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Guinot Körperpflege Hand & Fuß Longue Vie Mains...
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Longue Vie Mains Anti-Aging Pflege ist eine regenerierende Handcreme aus der Serie Hand & Fuß, die Ihre Hände pflegt und ihnen ihr jugendliches Aussehen zurück gibt. Die Hände wirken geglättet, Pigmentflecken können gemindert werden. Dank der besonders wirksamen Formel werden Ihre empfindlichen Hände außerdem vor äußeren Angriffen geschützt. Das Schönheitsrezept der Longue Vie Mains Anti-Aging Pflege liegt in einer Nährlösung, die über 50 biologisch wertvolle Substanzen enthält. Ein Hydrocyte-Komplex spendet Feuchtigkeit, Vitamin E und LIPOSKIN machen Ihre Hände zart und geschmeidig. Melanoxyl hilft dabei, Ihre Pigmentflecken sanft aufzuhellen.Hand & Fuß: jugendliches Aussehen dank innovativer RezepturenBereits seit Jahrzehnten steht die Marke Guinot für intensive Schönheitspflege. Die innovative Methode Hydradermie entwickelte man schon im Jahr 1972. Das Verfahren beinhaltet eine Ionisationsbehandlung, dank der die Haut aufnahmefähiger für Wirkstoffe wird. Der CEO von Guinot, Jean Daniel Mondin, ist promovierter Pharmazeut und kann somit sein Wissen in die Schönheitsprodukte des Unternehmens einfließen lassen. Anfangs waren die Beauty-Tricks ausschließlich Klienten der High Society vorenthalten, die einen gehobenen Salon in Paris aufsuchten. Mittlerweile sind die Produkte auf der ganzen Welt bei ausgewählten Partnern erhältlich. Auch Schönheitsbehandlungen nach der Methode von Guinot können Sie in exklusiven Salons weltweit genießen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 09.04.2020
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The History of Normandy and of England
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The History of Normandy and of England ab 37.49 € als Taschenbuch: the Three First Dukes of Normandy Rollo Guillaume Longue-Épée and Richard Sans-Peur the Carlovingian Line Supplanted by the Capets. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Guinot Gesichtspflege Anti-Aging Pflege Longue ...
Highlight
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Die Longue Vie Lévres Anti-Aging Pflege von Guinot erfüllt Ihnen den Traum von üppigen Lippen. Die zellregenerierende Gesichtspflege gibt Ihren Lippen ein attraktives Volumen und spendet wertvolle Nährstoffe. Falten werden geglättet und die Lippen erstrahlen in voller Pracht. Das Geheimnis der Longue Vie Lévres Anti-Aging Pflege liegt in der Rezeptur. Insgesamt 56 Zellwirkstoffe sind in der Gesichtspflege aktiv. Hierzu gehören 20 Aminosäuren, 15 biologische Substanzen, 14 Vitamine sowie 7 weitere Aktivstoffe. Den Balsam können Sie morgens und abends nach der Reinigung auftragen. Tagsüber können Sie sich über eine längere Haltbarkeit Ihres Lippenstiftes freuen. Rezepturen für jugendliche SchönheitIntensive Schönheitspflege lautet das Motto bei der Marke Guinot. Schon im Jahr 1972 erfand das Unternehmen eine Methode, bei der die Haut mithilfe einer Ionisationsbehandlung aufnahmefähiger für Wirkstoffe gemacht werden kann. Dieses Verfahren, die sogenannte Hydradermie, entwickelte man schon im Jahr 1972. Der CEO von Guinot, Jean Daniel Mondin, kann als promovierter Pharmazeut sein Wissen in die Ideen des Unternehmens einfließen lassen. Während man die Geheimnisse der Schönheitsbehandlungen anfangs nur in einem einzigen Salon in Paris für die High Society bereithielt, werden sowohl Behandlungen als auch Produkte mittlerweile auf der ganzen Welt bei ausgewählten Partnern angeboten.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 09.04.2020
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The History of Normandy and of England
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The History of Normandy and of England ab 37.49 € als Taschenbuch: the Three First Dukes of Normandy: Rollo Guillaume-Longue-Épée and Richard-Sans-Peur. the Carlovingian Line Supplanted by the Capets. 1857. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

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The History of Normandy and of England
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The History of Normandy and of England ab 37.99 € als Taschenbuch: the Three First Dukes of Normandy: Rollo Guillaume-Longue-Epée and Richard-Sans-Peur. Richard Le-Bon. Richard Iii. Robert Le-Diable. William the Conqueror. 1864. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Im Spiegelkabinett
32,00 € *
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Nicht Sprache oder Physis, sondern der andere Glaube machte lange die christliche Differenzzuschreibung aus. Die vorliegende Studie beleuchtet aus historischer Perspektive und auf empirischer Basis, wie religiöse Alterität in deutschen Geschichtsbüchern konstruiert und immer weiter getragen wurde. Schulbücher repräsentieren den Kernbestand von Wissen, Weltbildern und Regeln, der gesellschaftlich an die nächste Generation weitergegeben werden soll. Sie enthalten auch wesentlich die Vorstellungen darüber, wie wir uns von anderen unterscheiden. Dabei wurde Alterität, die Definition des Gegenübers, historisch durchgehend religiös begründet. Am Anfang steht die Frage, welche Erzählmuster sich mit den erstmaligen Darstellungen über Muslime (Europas Nachbarn), Juden (Europas nicht-christliche Einwohner) und "Heiden" (Europas Fremde) in den Geschichtsbüchern etablierten. Wie es danach weiterging, was in der longue durée mit dem einmal erzeugten Narrativ geschah, wird punktuell am Beispiel der Muslime behandelt. Am Ende steht ein Ausblick auf die gegenwärtige Produktion von Alterität, in der die gemachten Unterschiede immer weiter verschwimmen und sich der Ort der Zuschreibung von den Schulbüchern in die Schule verlagert.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Kleruskritik, Frömmigkeit und Kommunikation in ...
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Die vorliegende Arbeit zeigt, daß die Frage, wie es eigentlich zur Reformation kam, in der chronologischen Realität der longue durée sinnvoll beantwortet werden kann.Am Beispiel der Freien und Reichsstadt Worms wird den sozialen, kulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Entwicklungstendenzen vom Mittelalter bis zur Reformationszeit nachgegangen. Dabei stellt sich heraus, daß die sich wandelnde Kommunikationsstruktur die Vermittlung von Wissen bestimmte, was wiederum den Diskurs um die Wahrheit und ums Heil nach sich zog.Deutlich läßt sich erkennen, daß wer die Definitionsmacht über Wissen, Wahrheit und Heil innehatte, wer diese Begriffe für den zeitgenössischen Rezipienten plausibel füllen konnte, in der Lage war, seinen Ideen einen machtvollen Charakter zu verleihen und die innerstädtischen Verhältnisse grundlegend zu verändern.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Wer das Gras wachsen hört
29,90 € *
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In der Frühen Neuzeit entwickelte sich ein technisch-ökonomischer Blick auf die Natur. Seit dem späten 17. Jahrhundert begannen sich naturhistorische Beschreibungen mit kameralistischen Ideen zu verbinden. In weiterer Folge intensivierte die Bewegung der Ökonomischen Aufklärung den nutzenorientierten Umgang mit der Natur und machte diesen zum Gegenstand der öffentlichen Debatte. Diese spezifische Innovationskultur war von entscheidender Bedeutung für die folgenreiche Neuordnung agrarischen Wissens im 19. und 20. Jahrhundert.Die einzelnen Beiträge stellen je eine unterschiedliche Pflanzengruppe - Gemüse, Obst, Tabak, Futter-, Heil- oder Textilpflanzen - ins Zentrum. Im Fokus stehen Fragen nach der Interaktion zwischen den verschiedenen Akteuren wie Bauern, Gelehrte, Gutsbesitzer, Magistrate oder Pfarrherren. Besonders interessiert das Verhältnis der unterschiedlichen (praktischen, administrativen, gelehrten usw.) Wissensbestände. Gerade in der Perspektive der longue durée lösen sich dabei die einfachen Dichotomien auf, vielmehr erscheinen vielfältige Wechselbeziehungen, etwa zwischen agrarwissenschaftlicher Theorie und agrarischer Praxis.Aus dem Inhalt:Dorothee Rippmann Tauber: Aneignung von "Wildem" und Neuem durch Sprache - im Lichte von Agrarschriften und KräuterbüchernUlrike Kruse: Von Kraut und Rüben. Nutzpflanzen in den Gärten der HausväterSophie Ruppel: Von der Phythotheologie zur Ökologie. Kreislauf, Gleichgewicht und die Netzwerke der Natur in Beschreibungen der Oeconomia naturæ im 18. JahrhundertSimona Boscani Leoni: Die Debatte um den Torfabbau im 18. Jahrhundert. Die Gebrüder Scheuchzer zwischen Johannes von Muralt und Johann I. BernoulliMeike Knittel: "Dominus creavit ex Terra Medicamenta". Heilpflanzenwissen in Johannes Gessners Phytographia sacraRegina Dauser: Konkurrierendes Wissen. Debatten über den Tabakanbau in der Zeit der Ökonomischen AufklärungSarah Baumgartner: "Nützliche Gras-Arten und Kräuter". Die Zürcher Ökonomische Kommission und das Wissen vom Klee- und WiesenbauGerrendina Gerber-Visser: Hanf - Flachs - Brennessel. Wie die Oekonomische Gesellschaft Bern die Kultur der Textilpflanzen förderteMartin Stuber: Von der patrizischen Gartenkultur zum systematischen Sortenkatalog. Bernischer Obstbau in der longue duréeJuri Auderset/Peter Moser: Metamorphosen der Züchterblicke. Zur Interaktion bäuerlicher und wissenschaftlicher Paradigmen in der Getreidezüchtung der agrarisch-industriellen Wissensgesellschaft, 1850-1920Marcus Popplow: Wissensgeschichte der pflanzlichen Ressourcen in der longue durée. Kommentar

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Höfe und Experten
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Der Hof bildete in vormodernen Gesellschaften einen komplexen Macht- und Wissensraum. Expertise war dort auf mehreren Ebenen von Bedeutung. Zunächst nahm der Adel die Rolle von Experten der eigenen Lebenswelt ein, die durch den Hof, seine Spielregeln und die europaweite Vernetzung der höfischen Gesellschaft geprägt war, was u.a. in den Praktiken der Kavalierstour oder Bildungsinstitutionen wie den Ritterakademien Ausdruck fand. Der Fürst selbst konnte als Experte auftreten, wenn er sich als Feldherr, Sammler, Literat oder Komponist inszenierte. Als Zentrum kultureller Hegemonie und höfischer Patronage war der Hof ferner Anziehungspunkt für nichtadeliger Experten wie Ärzte, gelehrte Räten, Hofkünstlern oder Alchemisten. Anwesenheit, Anzahl und Qualität der Experten bei Hof wurden zu Ressourcen einer Prestigeökonomie, die im Wettstreit untereinander eine wichtige Rolle spielten. Für die Experten bei Hof eröffneten sich damit die Chancen, sich zu erfolgreichen Wissensunternehmern zu entwickeln.Vor diesem Hintergrund tritt der Hof als dynamischer Raum der Produktion, Konsumtion und Ökonomisierung von Wissen sowohl in der Perspektive der longue durée als auch räumlicher Ausdehnung in den Blick. Wie wandelten sich höfische Expertenkulturen vom 12. bis 18. Jahrhundert? Wie und wo entstanden neue Varianten der Expertenrolle? Der vorliegende Band leistet ebenso einen Beitrag zum höfischen Kontext von vormodernen Expertenkulturen wie zur Präzisierung der Relation von Hof und Wissen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Wissen und Wirtschaft
70,00 € *
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Die im Band versammelten Aufsätze stellen Fallstudien zur Historisierung von Expertenwissen dar. Anhand der Interaktion von Experten auf Wissensmärkten sowie der Etablierung und Inszenierung von ökonomischen Experten untersuchen die Autorinnen und Autoren die Verbindung von Semantiken, Institutionen und Praktiken, um die spezifischen spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Formen von Ökonomie in Figurationen von Caritas und Wucher, Moral und Markt, Wissen und Wirtschaft herauszuarbeiten. Ihr Anliegen ist es, Heuristiken einer vielfach eingeforderten kulturwissenschaftlichen Wirtschaftsgeschichte auszuloten, um Begriffe wie Wirtschaft und Markt zu historisieren und eine bessere Modellierung vormoderner Ökonomien zu erreichen. Durch die Perspektive der longue durée ermöglicht der Band Einblicke in die Genese wirtschaftswissenschaftlicher Semantiken und ökonomischer Praktiken einer Umbruchszeit, in der wesentliche Weichen gestellt wurden für die Ausdifferenzierung von Wirtschaft als eigenständigem System, die für die moderne kapitalistische Wirtschaft als charakteristisch betrachtet wird.

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Stand: 09.04.2020
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Lehren und Lernen in der beruflichen Erstausbil...
120,00 CHF *
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Landauf, landab erschallt der Ruf nach einer Reform der Berufsausbildung 'an Haupt und Gliedern'. Es sei eine Schicksalsfrage des 'Dualen Systems' un- a la longue - eine Überlebensfrage des Wirtschaftsstandorts Deutschland, dem schnellen Lauf der 'Megatrends' auf den Fersen zu bleiben. In der weltumspan nenden Vernetzung von Kommunikation, Handel und Produktion komme es dar auf an, dass man die neuen Möglichkeiten progressiv, wenn nicht sogar aggressiv nutze, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Ob die Leistungen des herkömmlichen dualistischen Ausbildungsarrangements mit diesen Entwick lungen Schritt zu halten vermöchten, wird von Politikern, Funktionären und sogar von Wissenschaftlern immer wieder in Zweifel gezogen. Nun muss man allerdings wissen, dass bildungspolitisch motivierte Kritiker des ,,Dualen Systems' sich gerne und bevorzugt über dessen institutionelle Strukturen hermachen. In ihnen finden sie nicht nur einen Gegenstand, den man über gesetz gebende Parlamentsbeschlüsse vergleichsweise leicht verändern könnte; sie kapri zieren sich zugleich auf einen Aspekt des (Aus-)Bildtingsgeschehens, der ihnen intellektuell mit eher bescheidenem Aufwand bewältigbar erscheint und damit auch ein breiteres Publikum zu erreichen verspricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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