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Wissen im 21. Jahrhundert als Buch von
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Wissen im 21. Jahrhundert:Komplexität und Reduktion. 1., 2002

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Kulturen des Wissens im 18. Jahrhundert als Buc...
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Kulturen des Wissens im 18. Jahrhundert:

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Stand: 23.03.2018
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Warum wir nichts über Gott wissen können
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Was können wir über Gott wissen? Nach Auffassung des Autors, die dieser in seinem luziden Essay systematisch begründet: nichts. Diese Auffassung ist kein Atheismus, sondern ein religiöser Agnostizismus, der zwar auf eine reiche historische Tradition zurückblicken kann (angefangen vom frühen Christentum über mittelalterliche Denker wie R. Bacon, Duns Scotus und Ockham bis zu Hume und Kant), aber im gegenwärtigen religiösen Diskurs nur eine marginale Rolle spielt. Wolfgang Detel geht in seinem Essay von dem grundlegenden Gottesbegriff der führenden monotheistischen Religionen aus, die Gott als maximal große immaterielle Person, also als unendlichen Geist betrachten. Sein zentrales systematisches Argument ist, dass wir Gott nicht einmal denken und daher erst recht nichts über ihn wissen können. Zugleich arbeitet er heraus, dass Gott selbst kein Denker sein kann. Dabei stehen die beiden grundlegenden Merkmale Gottes im Mittelpunkt: Wenn Gott absolut perfekt ist, muss er aktual unendlich sein; aber aktuale Unendlichkeit können wir Menschen als endliche Wesen nicht denken. Und wenn Gott ein maximal großes und perfektes Wesen ist, dann muss er ein perfekter Geist sein und über optimale Denkfähigkeit verfügen; doch die Ideen eines perfekten Geistes und einer optimalen Denkfähigkeit sind inkonsistent, so dass wir Gott weder als Geist noch als Denker denken können. Das Besondere an Detels Vorgehensweise ist der Rückgriff auf moderne wissenschaftliche Theorien der Unendlichkeit und des Geistes. Sein Essay schließt mit einigen Reflexionen über eine zeitgemäße Religiosität ohne Gott - eine Religiosität, die tiefer ist als Gott, die auf infantiles und spekulatives religiöses Wunschdenken verzichten kann, die über Ambitionen auf politischen Einfluss und dogmatische Menschenführung erhaben ist und die uns gerade deswegen erfüllen und voranbringen kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Wissen in Literatur im 19. Jahrhundert
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The theme of this volume, knowledge in literature, refers not to the way in which literature communicates cultural phenomena, events, and norms regulating or reflecting everyday action and behaviour. Instead, it focuses on the new knowledge about nature and the human animal produced (or rejected) in individual branches of science and learning since the 17th century and the changes it has effected in human and social self-interpretation. The consequence of this has been a spate of rival concepts of nature and representation and new forms of literary penetration and appropriation of knowledge that display repercussions both on literature itself and on science, philosophy and the humanities.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Kulturen des Wissens im 18. Jahrhundert als eBo...
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Kulturen des Wissens im 18. Jahrhundert:

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Sachbuch und populäres Wissen im 20. Jahrhunder...
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Sachbuch und populäres Wissen im 20. Jahrhundert:

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Wissen in Literatur im 19. Jahrhundert:Reprint 2010

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Stand: 23.03.2018
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Das postmoderne Wissen
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Das postmoderne Wissen - erstmals 1982 in einer Zeitschrift erschienen - ist ein Schlüsseltext der Postmoderne. Lyotard hat damit den philosophischen Gehalt dieses Begriffs definiert und grundlegend geprägt. Die deutsche Übersetzung erscheint nun bereits in der 7. Auflage. Ausgehend von Wittgensteins Theorie der Sprachspiele entwickelt Jean-François Lyotard Ansätze zu einem völlig neuen, philosophischen Begriff der Postmoderne. Mit seiner Verwendung in der Architektur hat Lyotards philosophischer Postmoderne-Begriff nur noch den Namen gemein. Lyotard versucht vielmehr, den zum Ende des 20. Jahrhunderts einsetzenden fundamentalen Umbruch der Gesellschaftstechnologien zu erfassen. Er diagnostiziert das Ende der ´´großen Erzählungen´´ von Freiheit und Aufklärung, erschüttert den eingefahrenen Glauben an Konsens und an Wissenschaft als interessefreien Raum und führt konsequent die Aporien des ´´Projekts Aufklärung´´ vor. Das Werk Jean-François Lyotards bestimmt noch immer eine der wichtigsten philosophischen Diskussionen um Ethik und Handlungsfähigkeit im neuen Jahrtausend.

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Stand: 05.04.2018
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Implizites Wissen
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Polanyi untersucht das menschliche Erkennen ausgehend von der Tatsache, ´´daß wir mehr wissen, als wir zu sagen wissen´´. Diese Einsicht, die die Gestaltpsychologie vornehmlich anhand der Wahrnehmung untersucht hat, gilt für alle Formen des theoretischen und praktischen Wissens, von somatischen Prozessen angefangen über praktische Fertigkeiten und Geschicklichkeiten (eines Handwerkers, Athleten oder Klaviervirtuosen) bis hin zur wissenschaftlichen Erkenntnis. Ihnen allen ist eine Struktur gemein, die sich als Integration von Einzelmerkmalen zu einer kohärenten Einheit beschreiben läßt, aber so, daß wir dabei unsere Aufmerksamkeit von den einzelnen Merkmalen abziehen (wir erkennen ein Gesicht an seinen einzelnen Zügen wieder, aber so, daß wir gerade nicht auf diese einzelnen Züge achten). Diese Struktur findet Polanyi jedoch nicht nur im Akt des Verstehens, sondern auch im Verstandenen selbst. Die Beziehung einer komplexen Entität zu ihren einzelnen Elementen ließe sich demnach als die Beziehung zwischen zwei Realitätsschichten betrachten, wobei die ´obere´ die Randbedingungen angibt, die von den auf der ´unteren´ Ebene herrschenden Prinzipien nicht festgelegt worden sind. Die Hierarchie dieser Ebenen ordnet sich so zu einer schichtenförmigen Ontologie. Aus der Idee, daß die blinden Flecke im Wissen keine temporären Defizite, sondern einen notwendigen Bestandteil des Wissens ausmachen, entwickelt Polanyi eine radikale Kritik am Selbstverständnis der Wissenschaft und der Moderne überhaupt. Auch wenn die Geburt der modernen Wissenschaft im Zeichen einer entschiedenen Abkehr von der Autorität stand, beruht Wissenschaft in beträchtlichem Maße auf Tradition und Autorität, auf unbefragten und auch gar nicht restlos befragbaren Vorannahmen, metaphysischen Überzeugungen und persönlichen Entscheidungen. Das aufklärerische Ideal eines moralisch neutralen, streng objektiven, restlos transparenten Wissens wird angesichts jener Struktur die dem Wissen stets einen Teil seiner selbst ´entzieht´, nicht nur von der realen Praxis der Forschergemeinschaft dementiert, sonder birgt auch ein totalitäres Potential.

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Stand: 05.04.2018
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Archäologie des Wissens
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Die Archäologie des Wissens stellt Fragen wie: Wie soll man die verschiedenen Begriffe spezifizieren, mit denen man die Diskontinuität in der Geschichte zu be greifen versucht (Schwelle, Bruch, Einschnitt,Wechsel, Tranformation)? Nach welchen Kriterien soll man die Einheiten isolieren, mit denen man es zu tun hat? Was ist eine Wissenschaft? Was ist ein Werk? Was ist eine Theorie? Was ist ein Begriff? Was ist ein Text? Welches ist das angemessene Niveau der Formalisierung, welches das der strukturalen Analyse, welches das der Kausalitätsbestimmungen?

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Stand: 05.04.2018
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