Angebote zu "Enzyklopädisches" (22 Treffer)

Ökonomisches Wissen in enzyklopädischen Sammelw...
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Das achtzehnte Jahrhundert wurde 1977 als Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift. Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen. Hans-Jürgen Lüsebrink ist Professor an der Universität des Saarlandes und Inhaber des Lehrstuhls für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Zwischen 1998 und 2002 war er Vizepräsident und dann Präsident der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts.

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Stand: 12.12.2017
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Wissenschaftliches Erzählen im 18. Jahrhundert ...
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Die wissenschaftliche Revolution des 17. Jahrhunderts relegierte das bloße Erzählen auf die unterste Stufe der Wissensordnung. Seit der Wende zum 18. Jahrhundert erlebte die Erzählung einen erstaunlichen Aufstieg. Die Literatur machte sich die Plausibilisierungsverfahren der neuen Wissenschaften zu eigen. Die Geschichtsphilosophie gab vor, Dynamik und Nutzen des wissenschaftlichen Fortschrittes auf eine Formel bringen zu können und erklärte sich damit zum Wissen vom Wissen. Die nach dem Alphabet verfahrende Enzyklopädik versprach zwar, Wissenschaft ohne von außen herangetragene Ordnungsschemata zu vermitteln, auch sie bediente sich zur Ordnung des Wissens aber verschiedener Formen der Erzählung. Der Band behandelt Status und Funktion der Erzählung in Belletristik, Wissenschaft und Enzyklopädik des 18. Jahrhunderts und zeigt, dass das Jahrhundert der Aufklärung neben großen Erzählungen neuen Typs auch neue Formen der Kritik an narrativ vermitteltem Wissen hervorbrachte.

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Stand: 07.11.2017
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Cosmosapiens - Die Naturgeschichte des Menschen...
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Ein grundlegendes Werk mit dem Zeug zum Klassiker der Natur- und Wissenschaftsgeschichte In Cosmosapiens gelingt John Hands eine umfassende und aktuelle Darstellung des Wissens über den Ursprung und die Entwicklung von allem: Materie, Leben, Menschheit, Bewusstsein. Ein kühner Versuch, die Grenzen des Wissens auszuloten. Dieses Buch will mehr und greift weiter aus als die meisten populären Sachbücher, eher ist es das Werk eines Universalgenies ... Eine unschätzbare enzyklopädische Leistung. The Times Literary Supplement Book of the Year John Hands ist Chemiker. Für Cosmosapiens widmete er der Auswertung wissenschaftlicher Theorien über die Entwicklungsgeschichte des Menschen mehr als zehn Jahre. An der Open University London unterrichtete er Physik und Management, außerdem ist er Royal Literary Fund Fellow am University College London. Hands ist Gründer einer staatlichen Organisation für sozialen Wohnungsbau in England.

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Stand: 07.11.2017
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Überlieferung: Das philologisch-antiquarische W...
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In der epistemologischen Umbruchzeit zwischen vormodern-enzyklopädischer und modern-disziplinärer Wissensordnung werden die Sachverhalte antiquarischer und philologischer Praxis neu verhandelt. Im Zentrum des Buches stehen die Materiallogiken und Narrative, die Verfügbarkeit, Beschaffenheit, Manipulierbarkeit und Temporalität der Überlieferungsobjekte bestimmen und sichern helfen, prägend für gelehrte Praxis ebenso wie literarische Imagination. Die Fallstudien (J. Hardouin, J.J. Scheuchzer, J.J. Bodmer, J.J. Winckelmann) zeigen dabei, wie - scheinbar am Rand der dominanten Wissensformationen der Epoche und spätestens von der Materialvergessenheit der historischen Wissenschaften im 19. Jahrhundert diskreditiert - Gegenstände und Verfahren der Überlieferung eine überaus produktive epistemologische Eigenständigkeit gewinnen. Was bisher als Echo längst diskreditierter Wissenspraktiken oder als Vorgeschichte moderner Fachwissenschaften betrachtet worden ist, erweist sich damit als singuläre historische Konstellation, deren Signatur eine Selbstverpflichtung auf das Besondere und Bedingte ist. Stephan Kammer , Luwig-Maximilians-Universität München.

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In der epistemologischen Umbruchzeit zwischen vormodern-enzyklopädischer und modern-disziplinärer Wissensordnung werden die Sachverhalte antiquarischer und philologischer Praxis neu verhandelt. Im Zentrum des Buches stehen die Materiallogiken und Narrative, die Verfügbarkeit, Beschaffenheit, Manipulierbarkeit und Temporalität der Überlieferungsobjekte bestimmen und sichern helfen, prägend für gelehrte Praxis ebenso wie literarische Imagination. Die Fallstudien (J. Hardouin, J.J. Scheuchzer, J.J. Bodmer, J.J. Winckelmann) zeigen dabei, wie - scheinbar am Rand der dominanten Wissensformationen der Epoche und spätestens von der Materialvergessenheit der historischen Wissenschaften im 19. Jahrhundert diskreditiert - Gegenstände und Verfahren der Überlieferung eine überaus produktive epistemologische Eigenständigkeit gewinnen. Was bisher als Echo längst diskreditierter Wissenspraktiken oder als Vorgeschichte moderner Fachwissenschaften betrachtet worden ist, erweist sich damit als singuläre historische Konstellation, deren Signatur eine Selbstverpflichtung auf das Besondere und Bedingte ist. Stephan Kammer , Luwig-Maximilians-Universität München.

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Stand: 07.11.2017
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Das Wissen der Architektur - Vom geschlossenen ...
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Ein paradigmatischer Wandel des Architektur-Begriffs eröffnet neue theoretische Perspektiven und entwickelt große Erklärungskraft. Die vormoderne Überzeugung, Architektur sei eine enzyklopädische Wissenschaft und Kunst, wird heutzutage in netz- und wissenstheoretischen Modellen aktualisiert, die uns die Architektur wieder als Einheit von Theorie und Praxis verstehen lassen. Der Nachweis ihrer zugleich vormodernen und (post-)modernen Struktur gelingt in diesem Buch über eine epistemologische Analyse ihrer Produktionsprozesse und aufgrund einer kritischen Erörterung der Architektur aus handlungs- und machttheoretischer Perspektive. Gerd de Bruyn (Dr. phil., M.A.) lehrt Architekturtheorie an der Universität Stuttgart. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Wissenschaftstheorie der Architektur. Wolf Reuter (Dr.-Ing. habil.) lehrte Entwurfs- und Planungstheorie an der Universität Stuttgart und ist Gastprofessor an der Tongji Universität in Shanghai. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Diskurs und Machthandeln.

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Stand: 07.11.2017
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Die Lux-Lesebogen und Karlheinz Dobsky - Zur Wi...
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Zwischen 1946 und 1964 erschienen in vierzehntägigem Rhythmus die Lux-Lesebogen, insgesamt mehr als 400 Ausgaben. Die kleinformatigen Hefte boten der männlichen Jugend Lesestoff aus nahezu allen Sachgebieten. Was als wissenswert für Heranwachsende galt, konnte Aufnahme in die Hefte finden, deren Herausgabe zum Sammeln angelegt war. Die Lux-Lesebogen waren zugleich Groschenhefte und Jugend-Sachbücher und erreichten große Auflagenzahlen. Nach dem Ende von Nationalsozialismus und Weltkrieg bildeten die Hefte einen aus verlegerischer Sicht gelungenen Versuch, in der Nachkriegsphase des Übergangs mit der Produktion und literarischen Vermittlung von enzyklopädischem Wissen eine Lücke zu füllen. Im Zentrum der Darstellung stehen das Konzept der Reihe sowie ihre Gestaltung durch den Grafiker Karlheinz Dobsky. Sammler und Autor, der vornehmlich an historischer materieller und visueller Alltagskultur interessiert ist.

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Stand: 07.11.2017
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Das Mädchen, das unsere Herzen brach
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Ein heißer Sommertag 1914 in den australischen Blue Mountains: Die junge Angie ist rasend wütend. Warum darf sie nicht zur Geburtststagsfeier von Robbie Fox, ihrem dreizehnjährigen Freund? Seinen Eltern gehört das luxuriöse Hotel The Palace auf den Klippen über dem wilden Tal. Was niemand ahnt: Am Ende des Tages ist ein Kind tot. Und The Palace wird zum Palast der Tränen. 2013: Eine alte Frau liegt im Sterben. Immer wieder murmelt sie die Worte: Was geschah mit Angie, dem Mädchen, das unsere Herzen brach? Ihre Tochter Lisa hatte nie ein einfaches Verhältnis zu Monika. Diese Angie scheint der Schlüssel zum Herz ihrer Mutter zu sein. Die junge Frau beginnt, nach ihr zu suchen. Was sie findet, ist ein bewegendes Familienschicksal, eine Geschichte von Leidenschaft und Liebe, von Geheimnissen und Verrat - und den Weg zur Versöhnung Wunderschön und poetisch. The Australian Womens Weekly Das Mädchen, das unsere Herzen brach ist mit Erfahrung und Können geschrieben. JB Books Dieser Roman sticht heraus aus den gegenwärtigen historischen Romanen, weil der Autor mit seinem enzyklopädischen Wissen und seinem ganz eigenen, faszinierenden Stil eine wunderbare Geschichte erzählt. Media and Culture Der Roman, wie das luxuriöse Hotel, das er feiert, ist gefüllt mit Details, großen Liebesgeschichten, Tragödien, Geheimnissen, Kunst, Skandalen, Ruhm und Buschfeuern. Books and Publishing, Joanne Shiells

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Stand: 19.12.2017
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Kultur und Religion der Germanen
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Wilhelm Grönbechs Maßstäbe setzende Arbeit über die Kultur und Religion der Germanen erschien zuerst 1909-1912 in vier Bänden im dänischen Original. Der erweiterten englischen Fassung von 1931 folgte 1937-39 die erste deutsche Ausgabe. Grönbechs Werk war seiner Zeit weit voraus. Nach seiner Auffassung muss jede Kultur als ein Ganzes gesehen werden, das absolute, in sich selbst ruhende Werte besitzt. Grönbechs faktenreiche lebendige Darstellung erschließt dem Leser eine frühe germanische Welt, von der nur wenige Sachzeugnisse überliefert sind. Sein enzyklopädisches Wissen und seine Auffassung, dass Wissenschaft eine sehr persönliche Angelegenheit sei und geradezu künstlerischer Fähigkeiten bedürfe, kommen dem Stil seiner Darstellung sehr entgegen. Fern akademischer Trockenheit bereitet das Werk auch ein Jahrhundert nach seiner Entstehung noch Lesevergnügen. Für die deutsche Neuausgabe in der Übersetzung von Ellen Hoffmeyer schrieb der Philologe Heinrich Beck ein Vorwort, das die Arbeit Grönbechs in den historischen Zusammenhang der Wissenschaftsentwicklung einordnet.

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Stand: 12.12.2017
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Lev Vygotskij - ein Leben für die Psychologie -...
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Für Psychologen, Pädagogen, Kunstwissenschaftler, Behindertenpädagogen, Linguisten ein zuverlässiger und differenzierter Leitfaden zur tiefergehenden Beschäftigung mit Vygotskijs Leben und Werk sowie dem politischen Umfeld seines Schaffens. Lev Semënovi? Vygotskij (Lew Semjonowitsch Wygotski), 1896 in Or?a (Belorussland) geboren, studierte an der Universität Moskau sowie an der Historisch-philologischen Fakultät der ?anjavskij-Volksuniversität und eignete sich in kürzester Zeit ein wahrhaft enzyklopädisches Wissen auf den Gebieten der Soziologie, Psychologie, Philosophie, Linguistik, Kunst- und Literaturwissenschaften an. Er starb mit 37 Jahren in Moskau an Tuberkulose. Bereits in seinen letzten vier Jahren Zielscheibe einer politisch-ideologischen Kampagne, standen seine Schriften (er hinterließ ein Gesamtwerk von mehr als 250 Arbeiten) in der Sowjetunion 20 Jahre lang auf dem Index. In der Nach-Stalin-Ära rehabilitiert und schrittweise wiederentdeckt, fanden insbesondere seine beiden Bücher Denken und Sprechen sowie Psychologie der Kunst auch im Westen bei Psychologen , Linguisten und Kunstwissenschaftlern große Resonanz. Nach dem Erscheinen einer sechsbändigen Werkausgabe, die inzwischen auch in englischer Übersetzung vorliegt, setzte vor allem im anglo-amerikanischen Sprachraum ein regelrechter Vygotskij-Boom ein. Dr. habil. Peter Keiler (Jahrgang 1944), apl. Prof. an der Freien Universität Berlin im Wissenschaftsbereich Psychologie, seit dreieinhalb Jahrzehnten spezialisiert in Fragen der Psychologie-Geschichte sowie der Rekonstruktion materialistischer Traditionen in der Psychologie.

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Stand: 07.11.2017
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