Angebote zu "Enzyklopädisches" (18 Treffer)

Wissenschaftliches Erzählen im 18. Jahrhundert ...
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Die wissenschaftliche Revolution des 17. Jahrhunderts relegierte das bloße Erzählen auf die unterste Stufe der Wissensordnung. Seit der Wende zum 18. Jahrhundert erlebte die Erzählung einen erstaunlichen Aufstieg. Die Literatur machte sich die Plausibilisierungsverfahren der neuen Wissenschaften zu eigen. Die Geschichtsphilosophie gab vor, Dynamik und Nutzen des wissenschaftlichen Fortschrittes auf eine Formel bringen zu können und erklärte sich damit zum Wissen vom Wissen. Die nach dem Alphabet verfahrende Enzyklopädik versprach zwar, Wissenschaft ohne von außen herangetragene Ordnungsschemata zu vermitteln, auch sie bediente sich zur Ordnung des Wissens aber verschiedener Formen der Erzählung. Der Band behandelt Status und Funktion der Erzählung in Belletristik, Wissenschaft und Enzyklopädik des 18. Jahrhunderts und zeigt, dass das Jahrhundert der Aufklärung neben großen Erzählungen neuen Typs auch neue Formen der Kritik an narrativ vermitteltem Wissen hervorbrachte.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Wissen der Architektur - Vom geschlossenen ...
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Ein paradigmatischer Wandel des Architektur-Begriffs eröffnet neue theoretische Perspektiven und entwickelt große Erklärungskraft. Die vormoderne Überzeugung, Architektur sei eine enzyklopädische Wissenschaft und Kunst, wird heutzutage in netz- und wissenstheoretischen Modellen aktualisiert, die uns die Architektur wieder als Einheit von Theorie und Praxis verstehen lassen. Der Nachweis ihrer zugleich vormodernen und (post-)modernen Struktur gelingt in diesem Buch über eine epistemologische Analyse ihrer Produktionsprozesse und aufgrund einer kritischen Erörterung der Architektur aus handlungs- und machttheoretischer Perspektive. Gerd de Bruyn (Dr. phil., M.A.) lehrt Architekturtheorie an der Universität Stuttgart. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Wissenschaftstheorie der Architektur. Wolf Reuter (Dr.-Ing. habil.) lehrte Entwurfs- und Planungstheorie an der Universität Stuttgart und ist Gastprofessor an der Tongji Universität in Shanghai. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Diskurs und Machthandeln.

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Cosmosapiens - Die Naturgeschichte des Menschen...
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Ein grundlegendes Werk mit dem Zeug zum Klassiker der Natur- und Wissenschaftsgeschichte In Cosmosapiens gelingt John Hands eine umfassende und aktuelle Darstellung des Wissens über den Ursprung und die Entwicklung von allem: Materie, Leben, Menschheit, Bewusstsein. Ein kühner Versuch, die Grenzen des Wissens auszuloten. Dieses Buch will mehr und greift weiter aus als die meisten populären Sachbücher, eher ist es das Werk eines Universalgenies ... Eine unschätzbare enzyklopädische Leistung. The Times Literary Supplement Book of the Year John Hands ist Chemiker. Für Cosmosapiens widmete er der Auswertung wissenschaftlicher Theorien über die Entwicklungsgeschichte des Menschen mehr als zehn Jahre. An der Open University London unterrichtete er Physik und Management, außerdem ist er Royal Literary Fund Fellow am University College London. Hands ist Gründer einer staatlichen Organisation für sozialen Wohnungsbau in England.

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Stand: 07.11.2017
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Überlieferung: Das philologisch-antiquarische W...
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In der epistemologischen Umbruchzeit zwischen vormodern-enzyklopädischer und modern-disziplinärer Wissensordnung werden die Sachverhalte antiquarischer und philologischer Praxis neu verhandelt. Im Zentrum des Buches stehen die Materiallogiken und Narrative, die Verfügbarkeit, Beschaffenheit, Manipulierbarkeit und Temporalität der Überlieferungsobjekte bestimmen und sichern helfen, prägend für gelehrte Praxis ebenso wie literarische Imagination. Die Fallstudien (J. Hardouin, J.J. Scheuchzer, J.J. Bodmer, J.J. Winckelmann) zeigen dabei, wie - scheinbar am Rand der dominanten Wissensformationen der Epoche und spätestens von der Materialvergessenheit der historischen Wissenschaften im 19. Jahrhundert diskreditiert - Gegenstände und Verfahren der Überlieferung eine überaus produktive epistemologische Eigenständigkeit gewinnen. Was bisher als Echo längst diskreditierter Wissenspraktiken oder als Vorgeschichte moderner Fachwissenschaften betrachtet worden ist, erweist sich damit als singuläre historische Konstellation, deren Signatur eine Selbstverpflichtung auf das Besondere und Bedingte ist. Stephan Kammer , Luwig-Maximilians-Universität München.

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In der epistemologischen Umbruchzeit zwischen vormodern-enzyklopädischer und modern-disziplinärer Wissensordnung werden die Sachverhalte antiquarischer und philologischer Praxis neu verhandelt. Im Zentrum des Buches stehen die Materiallogiken und Narrative, die Verfügbarkeit, Beschaffenheit, Manipulierbarkeit und Temporalität der Überlieferungsobjekte bestimmen und sichern helfen, prägend für gelehrte Praxis ebenso wie literarische Imagination. Die Fallstudien (J. Hardouin, J.J. Scheuchzer, J.J. Bodmer, J.J. Winckelmann) zeigen dabei, wie - scheinbar am Rand der dominanten Wissensformationen der Epoche und spätestens von der Materialvergessenheit der historischen Wissenschaften im 19. Jahrhundert diskreditiert - Gegenstände und Verfahren der Überlieferung eine überaus produktive epistemologische Eigenständigkeit gewinnen. Was bisher als Echo längst diskreditierter Wissenspraktiken oder als Vorgeschichte moderner Fachwissenschaften betrachtet worden ist, erweist sich damit als singuläre historische Konstellation, deren Signatur eine Selbstverpflichtung auf das Besondere und Bedingte ist. Stephan Kammer , Luwig-Maximilians-Universität München.

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Die Lux-Lesebogen und Karlheinz Dobsky - Zur Wi...
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Zwischen 1946 und 1964 erschienen in vierzehntägigem Rhythmus die Lux-Lesebogen, insgesamt mehr als 400 Ausgaben. Die kleinformatigen Hefte boten der männlichen Jugend Lesestoff aus nahezu allen Sachgebieten. Was als wissenswert für Heranwachsende galt, konnte Aufnahme in die Hefte finden, deren Herausgabe zum Sammeln angelegt war. Die Lux-Lesebogen waren zugleich Groschenhefte und Jugend-Sachbücher und erreichten große Auflagenzahlen. Nach dem Ende von Nationalsozialismus und Weltkrieg bildeten die Hefte einen aus verlegerischer Sicht gelungenen Versuch, in der Nachkriegsphase des Übergangs mit der Produktion und literarischen Vermittlung von enzyklopädischem Wissen eine Lücke zu füllen. Im Zentrum der Darstellung stehen das Konzept der Reihe sowie ihre Gestaltung durch den Grafiker Karlheinz Dobsky. Sammler und Autor, der vornehmlich an historischer materieller und visueller Alltagskultur interessiert ist.

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Stand: 07.11.2017
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Heinz Rudolf Kunze. Meine eigenen Wege - Die Bi...
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Die Biographie wurde im Auftrag des Künstlers zu dessen 50. Geburtstag nach zweijähriger Vorarbeit überreicht. Kulturstaatsminister Bernd Neumann stellte das Buch in der Bertelsmannrepräsentanz in Berlin vor. Heinz Rudolf Kunze überließ dem Pfarrer kistenweise Archivmaterial seines umfangreichen literarischen und musikalischen Schaffens. In zahlreichen Selbstzeugnissen und ausführlichen Interviews gab der Künstler Einblick in sein persönliches Leben, vor allem in die Entstehung seines über Jahre stetig gewachsenen Werkes. Wer ihm dabei begegnete, hinterließ Spuren, die der Biograph in großer Einfühlsamkeit aufzunehmen versteht. HRK beleuchtet weiter selbstkritisch seine Herkunft und seinen Werdegang. HRK liest weiter Foucault und Becket, aber ebenso Klassiker. Er ärgert sich weiter rauchend vor dem Fernsehapparat über die Gefahr der Verblödung durch die Medien, die er selbst tadellos zu bedienen versteht. Er gibt weiterhin druckreife Interveiws nach anstrengenden Bühnenshows. HRK tritt weiter in Talkshows auf, vor allem zu heiklen Themen. Er trauert und tröstet weiter auf seine eigene Weise, trennt sich, wo es nötig scheint. HRK fördert weiterhin Nachwuchskünstler und weniger bekannte Könner ihres Fachs. Er gibt sein enzyklopädisches Wissen um die Rockmusik weiter, auch an Hochschulen. Er spielt weiter seine Riffs auf der Gitarre und Griffe auf dem Flügel. HRK komponiert weiter Musicals und übersetzt Shakespeare für die Herrenhäuser Gärten und andere Festspielbühnen. Er bosselt weiter mit seiner cut-up-Methode neue Texte und liebt es in großer und kleiner Bandbesetzung auf weiten Bühnen und in kleinen Clubs aufzutreten. HRK reist weiter durch das Land, am liebsten in Räuberzivil, durch sein Land, über das er sich letztlich doch mehr freut als ärgert. HRK scheut weiter nicht das offene Wort und die bissige Satire. HRK dichtet weiter, schreibt neue Bücher, darunter Vor Gebrauch schütteln. Kein Roman, geht auf Lesereisen. HRK legt weiter auf Kirchentagen die Bibel wortgewaltig aus und komponiert zeitgemässe Songs. HRK denkt gar nicht daran aufzuhören, er geht seine eigenen Wege weiter mit seinem Stirnenfuß... Karl-Heinz Barthelmes zeichnet die selbstverständlichen Denkvoraussetzungen der gleichzeitig empfindsamen und hochradioaktive Künstlerseele Kunze aus umfangreichen Material und zahlreichen Gesprächen mit tributes verwandter, bekannter und befreundeter Weggefährten mit großer Empathie nach. Die Biiographie Dank epubli: online und als Taschenbuch. Abitur 1976 Studium 1976-1982 Vikariat, anschließend Pfarrer seit 1986 bis heute

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Stand: 07.11.2017
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Versuch über den menschlichen Verstand. Band I ...
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Lockes philosophisches Hauptwerk wurde bereits 1671 begonnen, aber erst 1690 vollständig publiziert. Im Sendschreiben an den Leser berichtet Locke von einer mit Freunden geführten, ergebnislosen Diskussion, die ihn auf den Gedanken gebracht habe, solchen Sacherörterungen eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Verstandesvermögens voranzuschicken. Die Durchführung dieses kritischen Programms beginnt - nach der Widerlegung der überkommenen Lehre von den angeborenen Ideen und Grundsätzen (Buch 1) - mit dem Aufweis des empirischen Ursprungs des gesamten Materials der menschlichen Erkenntnis (Buch 2) und endet - nach einer später eingeschobenen Erörterung über Sprache und Denken (Buch 3) - mit einer Bestimmung der Grenzen und Arten der Erkenntnis (Buch 4). Neben einer Bibliographie von R. Brandt bietet die Ausgabe eine vollständige Übersetzung aller vier Bücher. John Locke kommt 1632 im englischen Wrington zur Welt. Nach dem Besuch der Westminster School in London studiert Locke bis 1658 in Oxford. Zwischen 1660 und 1664 lehrt er dort Philosophie, Rhetorik und alte Sprachen. Sein enzyklopädisches Wissen und seine Studien in Erkenntnistheorie, Naturwissenschaften und Medizin bringen ihm früh die Mitgliedschaft in der Royal Society ein. Als Sekretär und Leibarzt des Earl of Shaftesbury ist Locke in Folge der politischen Machtkämpfe in England gezwungen, ins holländische Exil zu fliehen. Erst 1689 kehrt er nach England zurück und widmet sich auf seinem Landgut seinen Studien. Im selben Jahr erscheint anonym Ein Brief über Toleranz, der die ausschließliche Aufgabe des Staates im Schutz von Leben, Besitz und Freiheit seiner Bürger bestimmt. Die hier formulierten Ideen finden in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ihren politischen Widerhall.Lockes Hauptwerk, der Versuch über den menschlichen Verstand, erscheint erst 1690 vollständig, wird aber vermutlich bereit 20 Jahre früher begonnen. Es begründet die Erkenntnistheorie als neuzeitliche Form des Philosophierens, die besonders in der französischen Aufklärung nachwirkt. Locke lehnt darin Descartes Vorstellung von den eingeborenen Ideen ab und vertritt einen konsequenten Empirismus. Aus der theoretischen Einsicht in die Begrenztheit der Erkenntnisfähigkeit ergibt sich für Locke die Forderung, daß sich weder ein Staatssouverän noch eine Glaubensgemeinschaft im Besitz der allein gültigen Wahrheit wähnen darf. Der mündige Bürger, der in der Lage ist, kritisch selbst zu entscheiden, wird konsequenterweise zum pädagogischen Ziel Lockes.John Locke stirbt 1704 als europäische Berühmtheit auf seinem Landsitz in Oates.

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Stand: 07.11.2017
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Lev Vygotskij - ein Leben für die Psychologie -...
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Für Psychologen, Pädagogen, Kunstwissenschaftler, Behindertenpädagogen, Linguisten ein zuverlässiger und differenzierter Leitfaden zur tiefergehenden Beschäftigung mit Vygotskijs Leben und Werk sowie dem politischen Umfeld seines Schaffens. Lev Semënovi? Vygotskij (Lew Semjonowitsch Wygotski), 1896 in Or?a (Belorussland) geboren, studierte an der Universität Moskau sowie an der Historisch-philologischen Fakultät der ?anjavskij-Volksuniversität und eignete sich in kürzester Zeit ein wahrhaft enzyklopädisches Wissen auf den Gebieten der Soziologie, Psychologie, Philosophie, Linguistik, Kunst- und Literaturwissenschaften an. Er starb mit 37 Jahren in Moskau an Tuberkulose. Bereits in seinen letzten vier Jahren Zielscheibe einer politisch-ideologischen Kampagne, standen seine Schriften (er hinterließ ein Gesamtwerk von mehr als 250 Arbeiten) in der Sowjetunion 20 Jahre lang auf dem Index. In der Nach-Stalin-Ära rehabilitiert und schrittweise wiederentdeckt, fanden insbesondere seine beiden Bücher Denken und Sprechen sowie Psychologie der Kunst auch im Westen bei Psychologen , Linguisten und Kunstwissenschaftlern große Resonanz. Nach dem Erscheinen einer sechsbändigen Werkausgabe, die inzwischen auch in englischer Übersetzung vorliegt, setzte vor allem im anglo-amerikanischen Sprachraum ein regelrechter Vygotskij-Boom ein. Dr. habil. Peter Keiler (Jahrgang 1944), apl. Prof. an der Freien Universität Berlin im Wissenschaftsbereich Psychologie, seit dreieinhalb Jahrzehnten spezialisiert in Fragen der Psychologie-Geschichte sowie der Rekonstruktion materialistischer Traditionen in der Psychologie.

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Willkommen in der unglaublichen Welt von Frank ...
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Er kann tanzen wie Fred Astaire, er kleidet sich stets wie ein Gentleman, und er kokelt für sein Leben gern - Frank ist neun Jahre alt und anders als alle anderen ... Name: Julian Francis Banning, genannt Frank. Alter: 9 Jahre, fast 10. Besondere Kennzeichen: Ist klüger als 99,7 Prozent der Bevölkerung. Darf auf keinen Fall angefasst werden. Ist stets gekleidet wie ein Gentleman. Schläft nicht. Besondere Interessen: Filmklassiker, Hausdurchsuchungen. Bester Freund: ein ständig verschwundener Klavierlehrer. Frank Banning ist klüger als der Großteil der Menschheit und verfügt über ein enzyklopädisches Wissen. Dennoch hat er in der Schule so seine Probleme, und das Leben mit ihm ist kein Zuckerschlecken für seine Mutter Mimi. Die Bestsellerautorin schafft es seit Jahren nicht, ihr zweites Buch abzuliefern. Um sie zu unterstützen wird ihr die junge Alice geschickt, die schon bald ahnt, was das Problem ist: Frank. Denn der Junge ist anders als andere Kinder, und in seiner Welt ticken die Uhren anders. Während Alice sich noch fragt, wie eigentlich der adonishafte Klavierlehrer Xander ins Bild passt, überschlagen sich die Ereignisse - bis so einiges in Flammen aufgeht und jeder von ihnen seine Geheimnisse preisgeben muss. Die unglaublich komische und herzzerreißende einer ganz besonderen Familie. Ein großer Spaß - lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Show. New York Times Book Review Johnsons Figuren sind so bezaubernd, durchgeknallt und wagemutig, dass man nach der letzten Seite gleich wieder von vorn anfangen müsste. Library Journal Julia Claiborne Johnson schrieb als Journalistin für große Frauenmagazine. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem TV-Comedy-Autor, und ihren zwei Kindern in Los Angeles. Als ihr Sohn, der sich noch nie in seinem Leben so benommen hat wie andere Kinder, wieder einmal völlig verbeult aus der Schule zurückkam, begann sie diesen Roman zu schreiben.

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