Angebote zu "Enzyklopädisches" (23 Treffer)

Ökonomisches Wissen in enzyklopädischen Sammelw...
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Das achtzehnte Jahrhundert wurde 1977 als Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift. Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen. Hans-Jürgen Lüsebrink ist Professor an der Universität des Saarlandes und Inhaber des Lehrstuhls für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation. Zwischen 1998 und 2002 war er Vizepräsident und dann Präsident der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts.

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Stand: 12.12.2017
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Wissenschaftliches Erzählen im 18. Jahrhundert ...
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Die wissenschaftliche Revolution des 17. Jahrhunderts relegierte das bloße Erzählen auf die unterste Stufe der Wissensordnung. Seit der Wende zum 18. Jahrhundert erlebte die Erzählung einen erstaunlichen Aufstieg. Die Literatur machte sich die Plausibilisierungsverfahren der neuen Wissenschaften zu eigen. Die Geschichtsphilosophie gab vor, Dynamik und Nutzen des wissenschaftlichen Fortschrittes auf eine Formel bringen zu können und erklärte sich damit zum Wissen vom Wissen. Die nach dem Alphabet verfahrende Enzyklopädik versprach zwar, Wissenschaft ohne von außen herangetragene Ordnungsschemata zu vermitteln, auch sie bediente sich zur Ordnung des Wissens aber verschiedener Formen der Erzählung. Der Band behandelt Status und Funktion der Erzählung in Belletristik, Wissenschaft und Enzyklopädik des 18. Jahrhunderts und zeigt, dass das Jahrhundert der Aufklärung neben großen Erzählungen neuen Typs auch neue Formen der Kritik an narrativ vermitteltem Wissen hervorbrachte.

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Stand: 07.11.2017
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Terra incognita. Die Ukraine, die Ukrainer und ...
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Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Osteuropa, Note: sehr gut, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch wurde wie eine enzyklopädische Sammlung des notwendigen Wissens über den unabhängigen Staat Ukraine strukturiert, verfasst und reich illustriert. Die Verfasserin operiert mit Fakten und Daten, um die historischen sowie politischen und kulturellen Geschehen zu zeigen. Sie hofft auch, dass die Sammlung der interessanten Informationen über die Ukraine einen guten Dienst für diejenigen leistet, die über das Land, wo sich das geografische Zentrum Europas befindet, mehr wissen und erleben möchten. In der Sammlung findet der Leser folgende wichtigen Informationen: Die Geschichte der Ukraine in ihrer Entwicklung (Kapitels Vorgeschichte, Kyjiws?ka Rus?, Ukraine); Wichtige Daten über die Ukraine, Ukrainer und das Ukrainisch (Kapitels Ukraine in Zahlen und Fakten, Demographische Situation in der Ukraine, Ukrainische Sprache, Bildung, Kultur als Spiegel der Gesellschaft, Ukrainische Diaspora, Prominente Ukrainer, Erfindungen der Ukrainer, Nobelpreisträger ukrainischer Herkunft); Die Information über bedeutenden ukrainischen Persönlichkeiten und Familien (Kapitels Berühmte ukrainische Politiker, Staatsmänner, Philosophen, Historiker, Schriftsteller, Dichter, Lehrer, Künstler und Sportler sowie Bedeutende ukrainische Unternehmer- und Mäzenenfamilien); Dunkle Seiten der ukrainischen Geschichte im gleichnamigen Kapitel. Exposé Nur wenige Deutsche wussten in vergangenen Jahren, was der unabhängige Staat Ukraine ist und wo er sich befindet. Heutzutage ist es schon allgemein (dank Medien) bekannt. Die Geschichte, Kultur, die Besonderheit der Sprache, Sitten des ukrainischen Volks, wichtige Ziffern und Fakten sowie die bedeutenden Persönlichkeiten des Landes sind dem deutschen Bürger noch bis heute unbekannt. Alle Seiten der Ukraine und Ukrainer zu zeigen, ist die Intention und das Ziel des Buches, das wie eine enzyklopädische Sammlung des notwendigen Wissens über die Ukraine strukturiert wurde. Antonia Kostretska, wurde 1950 in Lemberg geboren. Nach Abschluss von zwei Studien arbeitete sie mehrere Jahre als Ingenieurin und Lehrerin in der Ukraine, in Russland und im Ausland. Im Jahre 1997 zog Antonia Kostretska nach Deutschland. 2001 begann sie ein weiteres Studium an der Universität Heidelberg, das mit dem M. A. (Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte) abgeschlossen wurde. Im Jahr 2007 Wohnsitzwechsel nach Günzburg/Bayern. Hier begründete (2009) und leitete (bis 2015) sie den Internationalen Literaturclub. 2012 wurde dem Club ein Integrationspreis der Regierung von Schwaben verliehen.

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Stand: 23.01.2018
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Das Wissen der Architektur - Vom geschlossenen ...
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Ein paradigmatischer Wandel des Architektur-Begriffs eröffnet neue theoretische Perspektiven und entwickelt große Erklärungskraft. Die vormoderne Überzeugung, Architektur sei eine enzyklopädische Wissenschaft und Kunst, wird heutzutage in netz- und wissenstheoretischen Modellen aktualisiert, die uns die Architektur wieder als Einheit von Theorie und Praxis verstehen lassen. Der Nachweis ihrer zugleich vormodernen und (post-)modernen Struktur gelingt in diesem Buch über eine epistemologische Analyse ihrer Produktionsprozesse und aufgrund einer kritischen Erörterung der Architektur aus handlungs- und machttheoretischer Perspektive. Gerd de Bruyn (Dr. phil., M.A.) lehrt Architekturtheorie an der Universität Stuttgart. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Wissenschaftstheorie der Architektur. Wolf Reuter (Dr.-Ing. habil.) lehrte Entwurfs- und Planungstheorie an der Universität Stuttgart und ist Gastprofessor an der Tongji Universität in Shanghai. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Diskurs und Machthandeln.

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Stand: 07.11.2017
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Überlieferung: Das philologisch-antiquarische W...
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In der epistemologischen Umbruchzeit zwischen vormodern-enzyklopädischer und modern-disziplinärer Wissensordnung werden die Sachverhalte antiquarischer und philologischer Praxis neu verhandelt. Im Zentrum des Buches stehen die Materiallogiken und Narrative, die Verfügbarkeit, Beschaffenheit, Manipulierbarkeit und Temporalität der Überlieferungsobjekte bestimmen und sichern helfen, prägend für gelehrte Praxis ebenso wie literarische Imagination. Die Fallstudien (J. Hardouin, J.J. Scheuchzer, J.J. Bodmer, J.J. Winckelmann) zeigen dabei, wie - scheinbar am Rand der dominanten Wissensformationen der Epoche und spätestens von der Materialvergessenheit der historischen Wissenschaften im 19. Jahrhundert diskreditiert - Gegenstände und Verfahren der Überlieferung eine überaus produktive epistemologische Eigenständigkeit gewinnen. Was bisher als Echo längst diskreditierter Wissenspraktiken oder als Vorgeschichte moderner Fachwissenschaften betrachtet worden ist, erweist sich damit als singuläre historische Konstellation, deren Signatur eine Selbstverpflichtung auf das Besondere und Bedingte ist. Stephan Kammer , Luwig-Maximilians-Universität München.

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Stand: 12.12.2017
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Überlieferung: Das philologisch-antiquarische W...
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In der epistemologischen Umbruchzeit zwischen vormodern-enzyklopädischer und modern-disziplinärer Wissensordnung werden die Sachverhalte antiquarischer und philologischer Praxis neu verhandelt. Im Zentrum des Buches stehen die Materiallogiken und Narrative, die Verfügbarkeit, Beschaffenheit, Manipulierbarkeit und Temporalität der Überlieferungsobjekte bestimmen und sichern helfen, prägend für gelehrte Praxis ebenso wie literarische Imagination. Die Fallstudien (J. Hardouin, J.J. Scheuchzer, J.J. Bodmer, J.J. Winckelmann) zeigen dabei, wie - scheinbar am Rand der dominanten Wissensformationen der Epoche und spätestens von der Materialvergessenheit der historischen Wissenschaften im 19. Jahrhundert diskreditiert - Gegenstände und Verfahren der Überlieferung eine überaus produktive epistemologische Eigenständigkeit gewinnen. Was bisher als Echo längst diskreditierter Wissenspraktiken oder als Vorgeschichte moderner Fachwissenschaften betrachtet worden ist, erweist sich damit als singuläre historische Konstellation, deren Signatur eine Selbstverpflichtung auf das Besondere und Bedingte ist. Stephan Kammer , Luwig-Maximilians-Universität München.

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Stand: 07.11.2017
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Die Lux-Lesebogen und Karlheinz Dobsky - Zur Wi...
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Zwischen 1946 und 1964 erschienen in vierzehntägigem Rhythmus die Lux-Lesebogen, insgesamt mehr als 400 Ausgaben. Die kleinformatigen Hefte boten der männlichen Jugend Lesestoff aus nahezu allen Sachgebieten. Was als wissenswert für Heranwachsende galt, konnte Aufnahme in die Hefte finden, deren Herausgabe zum Sammeln angelegt war. Die Lux-Lesebogen waren zugleich Groschenhefte und Jugend-Sachbücher und erreichten große Auflagenzahlen. Nach dem Ende von Nationalsozialismus und Weltkrieg bildeten die Hefte einen aus verlegerischer Sicht gelungenen Versuch, in der Nachkriegsphase des Übergangs mit der Produktion und literarischen Vermittlung von enzyklopädischem Wissen eine Lücke zu füllen. Im Zentrum der Darstellung stehen das Konzept der Reihe sowie ihre Gestaltung durch den Grafiker Karlheinz Dobsky. Sammler und Autor, der vornehmlich an historischer materieller und visueller Alltagskultur interessiert ist.

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Stand: 07.11.2017
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Versuch über den menschlichen Verstand. Band II...
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Lockes philosophisches Hauptwerk wurde bereits 1671 begonnen, aber erst 1690 vollständig publiziert. Im Sendschreiben an den Leser berichtet Locke von einer mit Freunden geführten, ergebnislosen Diskussion, die ihn auf den Gedanken gebracht habe, solchen Sacherörterungen eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Verstandesvermögens voranzuschicken. Die Durchführung dieses kritischen Programms beginnt - nach der Widerlegung der überkommenen Lehre von den angeborenen Ideen und Grundsätzen (Buch 1) - mit dem Aufweis des empirischen Ursprungs des gesamten Materials der menschlichen Erkenntnis (Buch 2) und endet - nach einer später eingeschobenen Erörterung über Sprache und Denken (Buch 3) - mit einer Bestimmung der Grenzen und Arten der Erkenntnis (Buch 4). Neben einer Bibliographie von R. Brandt bietet die Ausgabe eine vollständige Übersetzung aller vier Bücher. John Locke kommt 1632 im englischen Wrington zur Welt. Nach dem Besuch der Westminster School in London studiert Locke bis 1658 in Oxford. Zwischen 1660 und 1664 lehrt er dort Philosophie, Rhetorik und alte Sprachen. Sein enzyklopädisches Wissen und seine Studien in Erkenntnistheorie, Naturwissenschaften und Medizin bringen ihm früh die Mitgliedschaft in der Royal Society ein. Als Sekretär und Leibarzt des Earl of Shaftesbury ist Locke in Folge der politischen Machtkämpfe in England gezwungen, ins holländische Exil zu fliehen. Erst 1689 kehrt er nach England zurück und widmet sich auf seinem Landgut seinen Studien. Im selben Jahr erscheint anonym Ein Brief über Toleranz, der die ausschließliche Aufgabe des Staates im Schutz von Leben, Besitz und Freiheit seiner Bürger bestimmt. Die hier formulierten Ideen finden in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ihren politischen Widerhall.Lockes Hauptwerk, der Versuch über den menschlichen Verstand, erscheint erst 1690 vollständig, wird aber vermutlich bereit 20 Jahre früher begonnen. Es begründet die Erkenntnistheorie als neuzeitliche Form des Philosophierens, die besonders in der französischen Aufklärung nachwirkt. Locke lehnt darin Descartes Vorstellung von den eingeborenen Ideen ab und vertritt einen konsequenten Empirismus. Aus der theoretischen Einsicht in die Begrenztheit der Erkenntnisfähigkeit ergibt sich für Locke die Forderung, daß sich weder ein Staatssouverän noch eine Glaubensgemeinschaft im Besitz der allein gültigen Wahrheit wähnen darf. Der mündige Bürger, der in der Lage ist, kritisch selbst zu entscheiden, wird konsequenterweise zum pädagogischen Ziel Lockes.John Locke stirbt 1704 als europäische Berühmtheit auf seinem Landsitz in Oates.

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Stand: 06.02.2018
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Cosmosapiens - Die Naturgeschichte des Menschen...
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Ein grundlegendes Werk mit dem Zeug zum Klassiker der Natur- und Wissenschaftsgeschichte In Cosmosapiens gelingt John Hands eine umfassende und aktuelle Darstellung des Wissens über den Ursprung und die Entwicklung von allem: Materie, Leben, Menschheit, Bewusstsein. Ein kühner Versuch, die Grenzen des Wissens auszuloten. Dieses Buch will mehr und greift weiter aus als die meisten populären Sachbücher, eher ist es das Werk eines Universalgenies ... Eine unschätzbare enzyklopädische Leistung. The Times Literary Supplement Book of the Year John Hands ist Chemiker. Für Cosmosapiens widmete er der Auswertung wissenschaftlicher Theorien über die Entwicklungsgeschichte des Menschen mehr als zehn Jahre. An der Open University London unterrichtete er Physik und Management, außerdem ist er Royal Literary Fund Fellow am University College London. Hands ist Gründer einer staatlichen Organisation für sozialen Wohnungsbau in England.

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Stand: 07.11.2017
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Das Mädchen, das unsere Herzen brach
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Ein heißer Sommertag 1914 in den australischen Blue Mountains: Die junge Angie ist rasend wütend. Warum darf sie nicht zur Geburtststagsfeier von Robbie Fox, ihrem dreizehnjährigen Freund? Seinen Eltern gehört das luxuriöse Hotel The Palace auf den Klippen über dem wilden Tal. Was niemand ahnt: Am Ende des Tages ist ein Kind tot. Und The Palace wird zum Palast der Tränen. 2013: Eine alte Frau liegt im Sterben. Immer wieder murmelt sie die Worte: Was geschah mit Angie, dem Mädchen, das unsere Herzen brach? Ihre Tochter Lisa hatte nie ein einfaches Verhältnis zu Monika. Diese Angie scheint der Schlüssel zum Herz ihrer Mutter zu sein. Die junge Frau beginnt, nach ihr zu suchen. Was sie findet, ist ein bewegendes Familienschicksal, eine Geschichte von Leidenschaft und Liebe, von Geheimnissen und Verrat - und den Weg zur Versöhnung Wunderschön und poetisch. The Australian Womens Weekly Das Mädchen, das unsere Herzen brach ist mit Erfahrung und Können geschrieben. JB Books Dieser Roman sticht heraus aus den gegenwärtigen historischen Romanen, weil der Autor mit seinem enzyklopädischen Wissen und seinem ganz eigenen, faszinierenden Stil eine wunderbare Geschichte erzählt. Media and Culture Der Roman, wie das luxuriöse Hotel, das er feiert, ist gefüllt mit Details, großen Liebesgeschichten, Tragödien, Geheimnissen, Kunst, Skandalen, Ruhm und Buschfeuern. Books and Publishing, Joanne Shiells

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