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Andrew Lloyd Webbers Musicals
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Ulrich Müller legt mit diesem Band eine ebenso informative wie anregende Einführung in Leben, Werk und Wirkung des englischen Komponisten Andrew Lloyd Webber vor. Er bietet einen biographischen Überblick über die wichtigsten Stationen im schöpferischen Werdegang des Künstlers, ordnet seine Kompositionen in die Gattung des Musicals ein, skizziert die Inhalte der Webberschen Werke und erläutert ihre Besonderheiten. Im Zentrum stehen die Entwicklungs- und Aufführungsgeschichte berühmter Musicals wie Jesus Christ Superstar, Evita, Cats, Phantom of the Opera und Starlight Express , doch werden auch musikalische Experimente und weniger bekannte Werke des Künstlers vorgestellt. Ein spannendes Kapitel über Andrew Lloyd Webbers Auftreten auf dem Kontinent hat Peter Back-Vega zu diesem Buch beigesteuert. Die Darstellung der Rolle des Komponisten als Produzent und eine Beschreibung seiner Versuche, musikalisches Neuland zu betreten, beschließen den Band. Die C. H. Beck Wissen-Bände aus demThemenbereich Musik wollen umfassende Informationen zum Werk bedeutender Komponisten der Musikgeschichte anhand einer für ihr Schaffen repräsentativen musikalischen Gattung bieten. Der Leser lernt auf diese Weise nicht nur Stil, Kompositionstechnik und Interpretation einzelner Werke kennen, sondern erhält die Möglichkeit, den betreffenden Komponisten, seine kompositorische Entwicklung und ebenso die jeweilige Gattung und ihre Entwicklung in der Musikgeschichte einzuordnen. Aspekte der Wirkungsgeschichte und der Aufführungspraxis runden die allgemeinverständlich gehaltenen Darstellungen ab. Die regelmäßig in der enzyklopädischen Reihe C. H. Beck Wissen erscheinenden Themenbände zur Musik sollen sich für Kenner und Liebhaber zu einer Bibliothek musikalischer Werkführer, nach zentralen Gattungen gegliedert, entwickeln.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Der ´´Vorbegriff´´ zur Wissenschaft der Logik i...
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Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften von 1830 gehört zu den anspruchsvollsten Texten der neuzeitlichen Philosophiegeschichte. Wer sich mit der Geschichte der Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts beschäftigt, wird auf eine Auseinandersetzung mit Hegels absolutem Idealismus und daher auch mit diesem bedeutenden Buch nicht verzichten können. Dabei bietet der vorliegende Band eine wichtige Hilfe: Er enthält zum einen den historisch-kritischen Text des ´´Vorbegriffs´´ zur Wissenschaft der Logik aus der Enzyklopädie. Zusätzlich enthält er ´´Interpretationen´´, die die Beschäftigung mit dem ´´Vorbegriff´´ erleichtern und in den weiteren Kontext der Philosophie Hegels und der Geschichte der neuzeitlichen Philosophie stellen. Mit Beiträgen von: Angelica Nuzzo: Das Problem eines ´´Vorbegriffs´´ in Hegels spekulativer Logik Annette Sell: Der ´´Vorbegriff´´ zu Hegels enzyklopädischer Logik in den Vorlesungsnachschriften Thomas Sören Hoffmann: Totalität und Prädikation. Zur ersten ´´Stellung des Gedankens zur Objektivität´´ im enzyklopädischen ´´Vorbegriff´´ der spekulativen Logik Christoph Asmuth: Der Empirismus und die kritische Philosophie Kants. Zur zweiten ´´Stellung des Gedankens zur Objektivität´´ im enzyklopädischen ´´Vorbegriff´´ der spekulativen Logik Birgit Sandkaulen: Dritte Stellung des Gedankens zur Objektivität: Das unmittelbare Wissen.

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Stand: 21.06.2018
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Sprache und Kommunikation
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In diesem Band des Enzyklopädischen Handbuchs wird zum ersten Mal im deutschen Sprachraum übergeordnet zu klassischen sonderpädagogischen Fachrichtungen eine umfassende Gesamtdarstellung zentraler Theorien, Konzeptansätze und Inhalte der Bereiche ´´Sprache und Kommunikation´´ mitsamt ihren anwendungsorientierten Fragestellungen präsentiert. Dafür erörtern nationale und internationale FachexpertInnen der Semiotik, Linguistik, Neurowissenschaften, Entwicklungspsychologie, Phoniatrie und Pädaudiologie sowie der Sprachdidaktik und Sprachtherapie den aktuellen Stand des Wissens und der Forschung für Unterricht, Therapie und Förderung. Das thematische Spektrum umfasst den Laut- und Schriftspracherwerb über Gebärdensprache und Unterstützte Kommunikation bis hin zur Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache. Darüber hinaus werden die Übergänge zwischen den Förderschwerpunkten, wie Hören, Lernen, emotionale und soziale Entwicklung etc., gerade auch in inklusiven Kontexten erläutert.

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Stand: 21.06.2018
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Tabula. Figuren der Ordnung um 1600
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Wissen, so lautet die unausgesprochene Maxime der Humanisten und Polyhistoren der Frühen Neuzeit, kann man nie genug erwerben. Riesige Bibliotheken und Kunstkammern sowie voluminöse Abhandlungen, Geschichtswerke und Enzyklopädien geben noch heute eindrucksvoll Rechenschaft von dieser Leidenschaft. Doch wächst mit der Größe jeder Sammlung auch die Notwendigkeit ihrer Ordnung. Es ist daher kein Zufall, dass ´´Ordnung´´ zum Schlüsselbegriff des humanistischen Enzyklopädismus aufgestiegen und zum Gegenstand hartnäckiger Auseinandersetzungen unter den Gelehrten geworden ist. In Steffen Siegels Untersuchung werden die vielfältigen philosophischen Versuche, die Fülle des Wissens systematisch zu ordnen, nicht allein anhand der Überlieferung von Texten rekonstruiert. Im Zentrum dieser reich illustrierten Studie, die bei mittelalterlichen Wissenspraktiken ihren Ausgang nimmt, sich insbesondere den vielschichtigen Bildkulturen des 16. und 17. Jahrhunderts widmet und einen Ausblick auf moderne Visualisierungstechniken bietet, steht die faszinierende Vielfalt jener Bilder, die Ordnungen des Wissens als sichtbare Figuren vor Augen rückten. Die Bedeutung von Schautafeln und Bildallegorien, von wissenschaftlichen Illustrationen und Karten wird, mit Blick auf die Frage nach möglichen Ordnungen des Wissens, in diesem Buch zum ersten Mal übergreifend analysiert. Ein Akzent der Untersuchungen liegt auf der bislang nur wenig erforschten Geschichte des Diagramms in der Frühen Neuzeit. In der Mitte zwischen den Darstellungsmöglichkeiten von Bildern und Texten, standen insbesondere diagrammatische Schemata im Dienst der Konstruktion und der Beglaubigung von Ordnungen des Wissens. Anhand der reichen Tradition frühneuzeitlicher Diagramme lassen sich in hervorragender Weise die Potentiale, aber auch die Probleme eines Zusammenspiels von Wissens-, Ideen- und Mediengeschichte in der Zeit um 1600 ablesen und profilieren. Mit den im Jahr 1587 in Paris publizierten Tableaux legte Montaignes Zeitgenosse Christophe de Savigny eines der erstaunlichsten und reichsten Zeugnisse frühneuzeitlicher Kunst im Dienst einer solchen Wissensgeschichte vor. Das Tafelwerk steht daher im Mittelpunkt der Untersuchungen zu den Figuren enzyklopädischer Wissensordnungen. Erstmals seit seiner Publikation vor über fünfhundert Jahren wird dieses sehr selten gewordene, für die Gelehrtenkultur des 16. Jahrhunderts äußerst repräsentative Werk hier vollständig und in einer farbigen Reproduktion wieder zum Druck gebracht. Die komplexen Strategien, mit Hilfe von Bildern, Diagrammen und Texten für eine bestimmte Wissensordnung zu argumentieren, lassen sich auf diese Weise an einer bedeutenden Quelle der vormodernen Gelehrtengeschichte minutiös nachvollziehen. Die Fülle des Wissens und die Möglichkeiten seiner Ordnung werden dabei als Herausforderungen sichtbar, die in gleicher Weise das Interesse der Kunstgeschichte und der Kulturwissenschaft, der Wissenschafts- und Pädagogikgeschichte und der Philosophie berühren.

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Stand: 21.06.2018
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StichwortKommentar Behindertenrecht
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Der Stichwortkommentar zum Behindertenrecht beantwortet die juristischen Fragen der Praxis nach Stichworten und nah an der Beratungs- und Entscheidungswirklichkeit. Die Gesamtdarstellung in einem Band definiert enzyklopädisch konkrete Lebens- und Rechtsfragen aus der Praxis der Betroffenen, Arbeitgeber, Sozialleistungsträger, Dienste und Einrichtungen, Verbände, Anwaltschaft und Gerichte. Sie verknüpft und vertieft diese dann im juristischen Kontext und zeigt zitationssichere Lösungen für typische Beratungs- und Entscheidungssituationen auf. Alles neu: Reformauflage 2018 Das Bundesteilhabegesetz stellt eine der größten Reformen des Rechts behinderter Menschen dar. Parallel sind die Weichen im Pflegerecht - Pflegestärkungsgesetze I-III - neu gestellt. Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ist reformiert worden. Zudem haben etliche Gesetze im Gesundheitsrecht (z.B. das Präventionsgesetz) nun unmittelbare Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit behinderter Menschen. Die Neuauflage des SWK-Behindertenrecht reagiert hierauf: Alle Teile sind redaktionell im Hinblick auf die Änderungen überarbeitet und noch näher an der Beratungswirklichkeit und den täglichen Problemen. Neue Stichworte wie ´´Bundesteilhabegesetz´´, ´´Inklusionsprojekt´´ oder ´´Flüchtlinge´´ vermitteln Struktur- und Anwendungswissen, z.B: Neue Stichworte wie ´´Bundesteilhabegesetz´´, ´´Inklusionsprojekt´´ oder ´´Flüchtlinge´´ vermitteln Struktur- und Anwendungswissen, z.B.: Stichwort In-Kraft-Treten der Reformen: Wann gilt was für wen? Stichwort neue Rechte für die Schwerbehindertenvertretungen: Grenzen und Möglichkeiten Stichwort Soziale Teilhabe: Was beinhalten die neuen Assistenzleistungen oder die Leistungen für Wohnraum? Stichwort Fürsorgepflicht: Welche Ansprüche auf Arbeitshilfen hat ein behinderter Mensch gegenüber seinem Arbeitgeber? Stichwort Schule: Müssen Eltern akzeptieren, dass ihr behindertes Kind nicht die Möglichkeit erhält, gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern zu lernen, sondern an eine Sonderschule überwiesen wird? Stichwort Hilfsmittel: Wer ist der zuständige Leistungsträger für den Anspruch auf ein Hilfsmittel zum Behinderungsausgleich? Die Vorteile auf einen Blick Handlungsempfehlungen garantieren eine große Nähe zur Praxis. Immer gleich strukturierter Themenaufbau steht für eine schnelle Problemerfassung. Vernetzt abgedeckt sind alle Rechtsgebiete, u.a. des Arbeits- und Sozialrechts, öffentlich-rechtlicher und zivilrechtlicher Benachteiligungsverbote, des Betreuungsrechts sowie das jeweilige Verfahrensrecht. Alle Reformen seit 2014 (Teilhaberecht, BGG, SGB XI) sind umfassend verarbeitet. Die Autorinnen und Autoren kommen aus Wissenschaft und Praxis des Behindertenrechts und kennen die Probleme aus ihrer Arbeit. Sie wissen, worauf es ankommt, und formulieren die richtigen Empfehlungen. Herausgeber und Autoren Ass. Jur. Isabell Amann; Jun.-Prof. Dr. Minou Banafsche; RiSG Dr. Claudia Beetz, M.mel.; Prof. Dr. Renate Bieritz-Harder; VRiLG i.R. Uwe Boysen; VRiLAG a.D. Dr. Dietrich Braasch; Jun.-Prof. Dr. Judith Brockmann, Maître en Droit; RiFG Andreas Carstens; Prof. Dr. Wolfgang Däubler; Prof. Dr. Olaf Deinert; RioVG Dr. Anna-Miria Fuerst, LL.M.; Dipl.-Jur. RAin Manuela Golla, M.mel.; RA Dr.Christian Grube, VRiVG a. D.; Daniel Hlava, LL.M.; RiSG Bernd Horstmann; RAin Dr. Anja Jeschke, FAArbR; Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber; RA Christof Lawall; RiLSG Dr. Steffen Luik; Ass. Jur. Christiane Möller; Prof. Dr. Ingo Palsherm; Dr. Diana Ramm; Dr. Hans-Günther Ritz; Prof. Dr. Torsten Schaumberg; Ass. Jur. Marcus Schian; Dr. Thomas Stähler; RA Dr. Martin Theben, FAArbR; RiLSG Dr. Peter Ulrich; Prof. Dr. Felix Welti; RA Dr. Björn Winkler, FAArbR; Prof. Dr. Julia Zinsmeister

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Stand: 21.06.2018
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