Angebote zu "Beobachtung" (967 Treffer)

Beobachtung des Wissens - Das Wissen des Beobac...
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Beobachtung des Wissens - Das Wissen des Beobachters::Annäherung an eine systemische Hermeneutik systhemia - Systemische Pädagogik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Was Schweizer wissen wollen - Der grosse Beobac...
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Rund 200'000 individuelle Anfragen beantworten die Beraterinnen und Berater des Beobachters jährlich. Auf dieser Beratungskompetenz beruhen seit 30 Jahren die erfolgreichen Beobachter-Ratgeber. Der Jubiläumsband bietet einen Querschnitt mit den wichtigsten Informationen und Tipps zu verschiedensten Lebensbereichen und leistet erste Hilfe bei rechtlichen und anderen Problemen im Alltag. Attraktive Infografiken, Porträts und lustige Episoden aus dem Beobachter-Beratungsalltag ergänzen den ratgeberischen Inhalt informativ und unterhaltend. Aus dem Inhalt: Arbeit ist das halbe Leben - die wichtigsten Antworten auf die meistgestellten Fragen Zu zweit macht das Leben mehr Freude - Wissenswertes zum Thema Partnerschaft Kinder verändern das Leben - die Rechte und Pflichten von Eltern kennen Die eigenen vier Wände - was Mieter und Käufer wissen müssen Vorsorge, Geld und soziale Sicherheit - ohne Geld läuft nichts Konsum und Freizeit - was gute Angebote ausmacht Der Staat und ich - was im Umgang mit Ämtern und Behörden gilt Porträts und Episoden aus 30 Jahren Beobachter-Beratungspraxis Andres Büchi ist seit 2008 Chefredaktor der Zeitschrift Beobachter. Nach ein paar Semestern Jus verschrieb er sich dem Journalismus und stieg beim damaligen Piratensender Radio 24 ein. Als Reporter, Bundeshausjournalist und in leitenden Funktionen bei grossen Tageszeitungen verfolgt er die sozialen und politischen Entwicklungen in der Schweiz seit über 30 Jahren hautnah. Käthi Zeugin, lic. phil. I, ist freischaffende Lektorin, spezialisiert auf Rechts- und Alltagsfragen. Sie ist seit dem ersten Beobachter-Ratgeber mit dabei und hat über 50 Titel betreut. Daneben arbeitet sie als Deutschlehrerin für fremdsprachige Erwachsene, die es schätzen, nebenbei Tipps rund um den Schweizer Alltag zu erhalten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Der Beobachter
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Mit ´´Der Beobachter´´ schreibt Charlotte Link einen weiteren, klug konstruierten Thriller vor, bei dem den Leserinnen das Blut in den Aders gefriert. Niemand kann so präzise die Ängste der Frauen beschreiben, die von einem Beobachter oder gar Stalker verfolgt werden, wie Charlotte Link. Schön langsam sickert das Grauen in das doch scheinbar so erfolgreiche Leben von Gillian Ward, doch der Beobachter merkt erst spät, dass er selbst auf eine vorgespielte Fassade hereingefallen ist. Charlotte Links Spannung und Psychologie in ´´Der Beobachter´´ garantieren durchgelesene Nächte! Fesselnd, abgründig, raffiniert Er beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Träumt sich an ihre Seite, in ihren Alltag. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen besteht. Nur aus der Ferne liebt er die schöne Gillian Ward. Die beruflich erfolgreiche Frau, glücklich verheiratet, Mutter einer reizenden Tochter, wird von ihm über die Maßen idealisiert. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Denn nichts ist so, wie es scheint. Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf. Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen. Einen Mann, der Frauen hasst.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Ravensburger Verlag Spiel, das Wissen schafft -...
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Kleine Entdecker und Forscher werden von dem Buch ´´Spiel, das Wissen schafft - Mit über 400 Experimenten zum Beobachten der Natur´´ vom Ravensburger Verlag begeistert sein. Auf 240 Seiten bietet das Buch von Hans J. Jetzt schnell und sicher bei tausendkind bestellen.

Anbieter: tausendkind
Stand: 06.04.2018
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Spiel - das Wissen schafft: Mit über 400 Experi...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 15.05.2018
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Das sichtbare Universum - Beobachtungen im expa...
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Das Universum, das uns hervorgebracht und in die Lage versetzt hat, es zu beobachten, ist vor nicht ganz 14 Milliarden Jahren aus einem extrem kleinen, extrem heißen und dichten Anfangszustand hervorgegangen. Seitdem expandiert es. Es wird zunehmend größer, kälter und weniger dicht. Seit ca. 7 Milliarden Jahren expandiert es sogar zunehmend schneller, beschleunigt also. Es ist extrem erstaunlich, was der Mensch aus seiner beschränkten Perspektive über dieses unser Universum schon herausgefunden hat und mit Sicherheit noch herauszufinden wird. In der vorliegenden Ausarbeitung geht der Autor der Frage nach, was wir eigentlich erwarten können, wenn wir mit unseren Teleskopen und Satellitenexperimenten in den Weltraum hineinschauen. Es wäre wahrscheinlich einigermaßen vermessen zu glauben, dass das Universum genau so groß ist, wie gerade wir es heute sehen. Das für uns beobachtbare Universum ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein Teil, wenn nicht sogar nur ein winziger Bruchteil, des ganzen Universums. Und dieser beobachtbare Teil ist, wie wir wissen, schon unvorstellbar groß. Der Autor möchte diese Aussage konkreter fassen und beschäftigt sich mit der Beantwortung der Frage, was wir theoretisch erwarten können, wenn wir in den Raum hinein und dabei gleichzeitig in die Vergangenheit blicken. Er führt diese Beobachtungen nicht mit Teleskopen und Satellitensystemen durch. Vielmehr bewegt er sich in den Modellen, die sich die Kosmologen von unserem Universum machen. Das heißt, er beobachtet das Universum mit mathematischen Mitteln. Klaus Becker ist Mathematiker, war einige Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rechenzentrum einer Forschungseinrichtung und schließlich viele Jahre Leiter eines Rechenzentrums. Er hat sich als Laie und Autodidakt mit kosmologischen Themen beschäftigt und unter anderem ein Buch über die Expansion des Universums veröffentlicht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Fisch und Netz - Ethologische Beobachtungen in ...
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Die Währungen in den Ostblockstaaten waren mit Dollar oder D-Mark nicht kompatibel. Es richtete sich in der ehemaligen DDR das Bestreben darauf, möglichst unabhängig von Westimporten zu sein. Unter dem Aspekt ausreichender Versorgung mit Fisch sollten die Erträge der Binnenfischerei gesteigert werden. Eine Möglichkeit dazu, bot sich in der Veränderung von Fanggeräten. Es mussten die Reaktionen der Fische auf die unterschiedlichsten Geräte erkundet werden, um optimale Fangergebnisse zu erreichen. Das konnte nur durch Direktbeobachtungen unter Wasser geschehen. Die Verhaltensforschung gibt der Fischereiforschung Grundlagen, um zweckmäßige Fanggeräte zu konstruieren und sinnvolle Fangmethoden zu entwickeln. In der Binnenfischerei sind die Fanggeräte und Methoden zum größten Teil seit Jahrtausenden in ihren Grundprinzipien unverändert geblieben und nur verbessert worden. Die Hauptarbeitsinstrumente in den Binnenfischereibetrieben sind vor allem aktive Fanggeräte (Zugnetze), stille Fanggeräte (Reusen, Stellnetze) und Elektrofanggeräte. Das Zugnetz wirkt durch mechanische Stimuli scheuchend auf die Fische. Nach Einkreisen der im Wasser vermuteten oder auch durch Echolot vorher georteten Fische mit den bis zu 1000 oder 2000 m langen Flügeln, die in der Fangperiode vom Grund bis zur Wasseroberfläche spannen sollen, werden die Flügel in Boote oder ans Land gezogen und die Fische in den zuletzt einzuholenden Sack getrieben. Bei Reusen- und Stellnetzfängen versucht man die optomotorische Reaktion der Fische für den Fang auszunutzen (Reuse) oder, soweit wie möglich, unter Verwendung entsprechender wenig auffälliger Netzmaterialien auszuschalten (Stellnetze). Neben zahlreichen Methoden, Fische mithilfe elektrischer Stimuli zu fangen, sind eine Reihe aktiver Fanggeräte entwickelt worden, von denen vor allem die Elektroschleppnetze in ihrem Einfluss auf die Fische (Aal) während des Fangprozesses untersucht wurden (Elektro-Aalzeese). Erhebliche Schwierigkeiten bereiteten die vorgefassten Meinungen der Fischer. Die zunächst annahmen, der Taucher scheuche die Fische aus dem Netz. Foto- und Filmaufnahmen vom Verhalten der Fangobjekte an den Netzen wurden bald von mir in den größeren Fischereibetrieben vorgeführt, von den Kollegen diskutiert und häufig mit Änderungen von Fangmethoden und Fanggeräten beantwortet, die dann oft zur Steigerung der Fangerträge beitrugen. Dr. Martin Rauschert Einige Lebensdaten 1934 in Berlin geboren. Nach dem Abitur Studium an der Humboldt-Uni Berlin), Pädagogik Biologie, Chemie und Binnenfischerei. 1955-1961 Pädagogischer Mitarbeiter und Lehrer. 1961 bis zur Wende Akademie der Wissenschaften der DDR (Promotion 1971); einige Jahre wissenschaftlicher Sekretär der AG Unterwasserforschung, danach Mitarbeiter in den Instituten für Physikalische Hydrographie, Meereskunde, Alte Geschichte und Archäologie und der Forschungsstelle für Wirbeltierforschung, Arbeitsgruppe Polarbiologie. Nach der Wende im AWI Bremerhaven. Arbeitsaufgaben: Faunistik allgemein, Benthosaufsammlungen (Erforschung der Lebewesen unmittelbar am Meeresboden), Taucharbeiten, ornithologische Beobachtungen, Fotodokumentation. Forschungsreisen: 1969-1970 Indischer Ozean/Rotes Meer. 1980-1982 u. 1984-1986 Überwinterungen auf der Antarktisstation Bellingshausen. 1989-1990 Saisonaufenthalt in Bellingshausen. 1991 Expedition nach Spitzbergen. 1991 Expedition nach Franz-Josephs-Land und Novaja Zemlja. 1992 6 Monate auf argentinischer Antarktisstation Jubany. 1993 Expedition nach Deception Island und zur Antarktischen Halbinsel. 1994 Expedition ins Magellangebiet und um Kap Hoorn. 1995 Expedition in die Magellanstraße und den Beagle Kanal. 1996 Expedition in die Weddellsee. 1996 und 1997 Expeditionen ins Magellangebiet von Porto Natales.bis Puerto Montt, bzw. von Puerto Montt bis Punta Arenas. 1998 und 2000 Expedition in die Weddellsee. 2002 Expedition über den Scotia-Bogen in die Antarktis. 2003-2004 Expedition in die Weddellsee. Veröffentlichungen u.a, Aktivitäten: Zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen (Zoologie, Fischereiforschung, Unterwasserforschung, Unterwasserfotografie) Unterwasserkameramann bei diversen DEFA- und Fernsehproduktionen. Diverse eigene Filme (unter anderem 10-teilige Fernsehfolge über Arbeiten während der l. Überwinterung in der Antarktis (1980-1982) und 5 Fernsehfolgen über Arbeiten während der 2. Überwinterung (1984-1986).

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Stand: 07.11.2017
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Hoffnung auf Regen - Beobachtungen und Erlebnis...
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In dem Südwestafrika des vergangenen Jahrhunderts gibt es viel Fremdes und Faszinierendes und Nachdenklich-Machendes zu entdecken, das heute noch weitgehend Gültigkeit hat: Eine oft urweltliche Landschaft mit einer an das Wüsten- und Steppenklima hochangepassten Natur und der oft mühsame Existenzkampf der Menschen, die hier leben. Und nach und nach erschließt sich eine Ahnung vom Denken und Leben der Schwarzen, von den Auswirkungen der Apartheidspolitik, von der Entwicklung der Weißen, die so verschieden ist von der deutschen Wirklichkeit. Und wie ein roter Faden durchziehen den Bericht die oft bizarren Probleme einer privaten deutschen Auslandsschule in den 80-er Jahren. Herausgekommen ist eine interessante und erlebnisbetonte Landeskunde aus erster Hand, die den Lesern Zugang und Verständnis für das Problem Namibia erleichtert - und zwar nicht im distanzierten Stil der Wissenschaft, sondern mit der Wärme eines Betroffenen, der den Alltag erlebt und sich dennoch um Wahrheit und Ehrlichkeit bemüht. Im Nachwort wird die politische Entwicklung Namibias bis 2013 beleuchtet. Peter Erichsen war Lehrer an verschiedenen Realschulen in Schleswig-Holstein mit den studierten Fächern Deutsch und Biologie. 1983 bis 1985 lebte er mit seiner Frau und drei Kindern in Namibia (damals Südwestafrika), wo er als Auslandslehrer an der deutschen Privatschule Karibib (PSK) unterrichtete. Von 1990 bis 1997 wurde er vom Bundesverwaltungsamt in Köln an die Deutsche Schule Kapstadt vermittelt, und zwar als Leiter der Neuen Sekundarstufe (früher: Fremdsprachenzweig), und erlebte dort das offizielle Ende der Apartheid. Erichsen lebt heute im Ruhestand mit seiner Frau in Büdelsdorf bei Rendsburg. Schreiben ist eine seiner Neigungen. Er ist ehrenamtlich in der Opferhilfsorganisation Weißer Ring (www.weisser-ring.de) und im lokalen Jazzclub (www.storyville-jazzclub.de) tätig.

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Stand: 07.11.2017
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Beobachtungen Über Den Homerischen Sprachgebrau...
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Beobachtungen Über Den Homerischen Sprachgebrauch: Johannes Classen

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