Angebote zu "Antike" (813 Treffer)

Der Anfang des Wissens
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Während in dem Band ´´Der Anfang der Philosophie´´ (UB 9495) vor allem ontologische und erkenntnistheoretische Probleme im frühgriechischen Denken diskutiert werden, behandelt Gadamer in ´´Der Anfang des Wissens´´ die naturphilosophischen Grundlagen, insbesondere aber das Werk des Heraklit. Auch in diesen Erörterungen erweisen sich die Vorzüge der hermeneutischen Methode des Autors, der hier den Vorläufern der modernen Wissenschaft auf der Spur ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Das Wissen der Antike als Buch von
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Das Wissen der Antike:Wie der Mensch sich seine Welt aneignete. Spektrum Spezial 4. 17 Spektrum Spezial - Archäologie, Geschichte, Kultur

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die Tempelritter: Verlorenes Wissen 1.2, Hörbuc...
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Gerard begann alles infrage zu stellen. Natürlich, er hatte sich selber in diese Lage gebracht; war mit dem schweigsamen und in sich gekehrten Bloch aufgebrochen, um seinem Vater aus den Augen gehen zu können; nun aber, da sie in einem geräumigen, vom Geruch des Rauches und Weines dominierten Wirtshaus saßen, war er sich nicht einmal mehr sicher, ob es die richtige Entscheidung gewesen war. Denn seitdem sie den seltsamen Wanderer getroffen hatten, schien es, als ob der ansonsten sich seiner Würde bewusste Bloch in sich zusammengefallen war. Er grübelte und war kaum noch anzusprechen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Doug van Roegelsnap. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roeg/000169/bk_roeg_000169_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Die Tempelritter: Verlorenes Wissen 1.3, Hörbuc...
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Die Nacht war über das Lager gekommen, wie ein unheilvolles Tuch, dass sich über ein Gesicht legte und einem die Luft zum Atmen nahm. So erging es Robin, der nicht einmal ein Auge zugetan hatte, nur dalag, abgedeckt von einer kratzenden Decke, die die in den Boden kriechende Kälte nicht zurückhalten konnte. Der dicke Mönch, der bis zum Angriff sich sicher gewesen war, dass er einen gerechten Weg gegangen war, begann nun, wo seine Gedanken alleine waren und er sich mit sich selbst beschäftigen konnte, zu zweifeln und sich darüber zu ärgern, dass er damals mit aufgebrochen war. Nicht das er an den Wegen seines Herren zweifelte oder meinte, der Herr Gott würde jemals einen Fehler beginnen; aber seine in ihm wohnende Furcht hatte sich ausgebreitet, war in ihm ausgelaufen wie eine Wasserlache, die aus einem Eimer floss.Mit einem Seufzen auf den Lippen hörte er das Knacken im Unterholz... Personen und Handlung dieses Buches sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sowie existierenden Unternehmen wären also rein zufällig. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Doug van Roegelsnap. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/roeg/000172/bk_roeg_000172_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 25.04.2018
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Briefe einer antiken Philosophin
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´Philosophie´ ist zunächst einmal weiblich, und dass es bereits in der Antike Philosophinnen gegeben hat, wissen die wenigsten. Diese Ausgabe versammelt die Zeugnisse von Frauen aus dem alten Griechenland, die der pythagoreischen Philosophenschule nahestanden, allen voran diejenigen einer gewissen Theano. Enthalten sind ihre überlieferten Briefe und Sinnsprüche, sowie zusätzlich Exzerpte und Quellentexte über diese Frauen. Den Texten beigegeben ist Christoph Martin Wielands Studie ´´Die Pythagorischen Frauen´´ aus dem Jahr 1789, in der er die gelehrte Welt mit der schon damals in Vergessenheit geratenen Gestalt der Theano bekannt machen wollte.

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Stand: 21.06.2018
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Antike und moderne Skepsis zur Einführung
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Skepsis ist die Bezeichnung für eine philosophische Haltung, die grundsätzlich in Frage stellt, dass wir überhaupt irgendetwas wissen können. Trotz der Erfolge der modernen Naturwissenschaften kehrt diese Frage in der gegenwärtigen Philosophie wieder. Denn es ist gerade die Wissenschaft, die uns lehrt, dass die Welt anders ist, als sie uns erscheint. Daher stellt sich für einen Skeptiker die Frage, ob sie nicht auch anders sein könnte, als sie der Wissenschaft erscheint. Diese Frage führt auf den Unterschied von Sein und Schein, von dem die antike Skepsis ihren Ausgang nimmt und der in der modernen Skepsis wiederkehrt. Allerdings besteht die Skepsis nicht nur aus kritischen Rückfragen an Wissensansprüche, sondern auch in einer Lebensform. Wenn wir nichts wissen können, was sollen wir dann tun? Auch diese Frage muss thematisieren, wer sich der Skepsis stellt.

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Stand: 21.06.2018
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Einführung in die Metaphysik: Platon und Aristo...
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Wenn man dem Sophisten Protagoras folgt, kommt uns die Wirklichkeit nur deshalb stabil vor, weil unsere sprachlichen Ausdrücke und Formen konstant sind. An sich aber unterliegt die Wirklichkeit unausgesetzten Veränderungen. Dann wäre alles, was wir sagen, in dem Sinn falsch, dass es nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Metaphysik (wie Platon und Aristoteles sie betrieben haben) ist nun das theoretische Unternehmen, das diese sophistische Auffassung von Sprache und Wirklichkeit widerlegen will. Sie zielt deshalb darauf ab, durch Reflexion auf bestimmte Formen des Denkens und Sprechens dauerhafte Strukturen alles Wirklichen zu konzipieren, und argumentiert, dass nichts existieren kann, was nicht so strukturiert ist. Die Aufgabe metaphysischer Theorien ist also die Begründung der Möglichkeit wahrer Aussagen und, darüber hinaus, von Wissen. Dieses Buch führt in die philosophische Disziplin der Metaphysik ein, indem es die beiden wirkmächtigsten metaphysischen Theorien der Antike im Grundriss interpretiert: die Ideenlehre Platons und Aristoteles´ ´´Erste Philosophie´´. Der Autor macht die Quellentexte verständlich, indem er ihre Funktion im historischen Zusammenhang und ihre Aussage mittels der Grundformen der Sprache und des Denkens erklärt. Dabei leitet ihn die Frage, inwieweit die beiden Lehren begründet sind und in welchen Hinsichten sie durch ihre nicht reflektierten Voraussetzungen unhaltbar werden. Wie Michael Theunissen es einmal formulierte, haben die Grundbegriffe, die die Philosophie in der Antike entwickelte, ´´Denkmöglichkeiten ausgeschlossen und ... die weitere Entwicklung gelenkt´´. Deshalb ist die Beschäftigung insbesondere mit den Metaphysiken Platons und Aristoteles´ eine unentbehrliche Voraussetzung für das Verstehen der nachfolgenden mittelalterlichen und neuzeitlichen Theorien.

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Stand: 21.06.2018
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Ion

Ion

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Der ´´Ion´´ ist einer der seltsamsten Dialoge Platons. Interessant ist sein Thema: Ein Rhapsode wird von Sokrates nach Umfang und Inhalt seines Wissens befragt. Dichterinterpretationen und dahinter die Dichtung selbst geraten in den Blick. Das Verhältnis von Dichtung und Philosophie, eines der zentralen Themen des Platonischen Werkes, kommt in diesem Dialog zur Sprache. Zwei Begriffe stehen sich dabei gegenüber: Wissen und göttliche Begeisterung.

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Stand: 21.06.2018
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Laches
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In den Platonischen Frühdialogen mit ihrem Suchen nach dem Gehalt des Wissens, das wahrhaft ´´nützt´´, d. h. die Seele ´´gut´´ macht, werden die verschiedenen Aspekte der Arete deutlich. Im ´´Laches´´ geht es um die Tapferkeit, aber nicht um sie allein. Denn wer das Wissen vom Guten hat, hat nicht nur Tapferkeit, sondern auch Besonnenheit, Gerechtigkeit, Frömmigkeit. So scheint das Idealbild des ´´guten´´ Menschen auch in diesem Dialog schon auf.

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Stand: 21.06.2018
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Zweite Analytik
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Die ´´Zweite Analytik´´ (´´Analytica Posteriora´´), enstanden im 4. Jhdt. v. Chr., gehört zu den esoterischen Schriften des Aristoteles und präsentiert seine Wissenschaftstheorie, die eine Theorie des Wissens einschließt. Untersucht wird hier die Frage, was Wissenschaft sei und wie sie möglich werde. Von zentraler Bedeutung ist für Aristoteles die These vom Vorrang der Sinneswahrnehmung, die der Entstehung des Wissens vorausgeht: Jede Unterweisung und jedes verständige Erwerben von Wissen entsteht aus bereits vorhandener Kenntnis - aber nach klaren und ausweisbaren Regeln. Die so bestimmte Wissenschaft gliedert sich dann in zwei einander ergänzende Teile. Der eine ist die deduktive Ableitung von Aussagen aus evidenten, ohne weiteren Beweis einleuchtenden Sätzen, die bis in die heutige Zeit als Inbegriff strenger Wissenschaft gilt, der andere die Prinzipienerkenntnis, d.h. die methodisch gewonnene Einsicht in den Kanon und die Geltungskraft der ersten Sätze aller Wissenschaft. Unter einem Beweis, also einer Aussage aus Prinzipien, versteht Aristoteles eine Erkenntnis, die, ausgehend von der Wahrnehmung, Erinnerung und Erfahrung im analytischen Urteil, durch Abstraktion das Allgemeine am Besonderen ermittelt und heraushebt. Die zweisprachige Studienausgabe bietet den deutschen Text in einer revidierten Fassung der vom Herausgeber 1993 in der Berliner Akademie-Ausgabe vorgelegten Übersetzung; der beigegebene griechische Text folgt der Edition von W. R. Ross, Oxford 1964. Die Einleitung führt in die Grundlagen der aristotelischen Wissenschaftstheorie ein, so wie sie in der ´´Zweiten Analytik´´ ausgearbeitet wird.

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Stand: 21.06.2018
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