Angebote zu "Antike" (794 Treffer)

Das Wissen der Antike
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Wir nennen uns stolz Homo sapiens, der verstehende Mensch. Damit erklären wir die Aneignung der Welt mit dem Verstand zum bestimmenden Merkmal unserer Art. Ihre Geschichte ist somit eine Geschichte der Wissens, die von der Steinzeit über Antike und Mittelater bis in die Gegenwart reicht. Seit wenigen Jahren erschließt ein ungewöhnlicher Forschungsansatz einen neuen Zugang, um diese Abfolge selbst besser zu verstehen: Wissen entwickelte sich nicht nur im Lauf der Zeit, sondern entfaltete sich auch im Raum. Denn jedwede Kenntnis über die Welt entstand in der Auseinandersetzung des Menschen mit ihren räumlichen Gegebenheiten. Der Mensch ging aber weit über seine erfahrbare Umgebung hinaus. Selbst die verborgenen Welten des Körpers und des Kosmos versuchten Gelehrte schon in alter Zeit zu erkunden. Mit ihrer Vorstellungskraft legten sie die Grundlagen heutiger Forschung und Technik.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Der Anfang des Wissens
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Während in dem Band ´´Der Anfang der Philosophie´´ (UB 9495) vor allem ontologische und erkenntnistheoretische Probleme im frühgriechischen Denken diskutiert werden, behandelt Gadamer in ´´Der Anfang des Wissens´´ die naturphilosophischen Grundlagen, insbesondere aber das Werk des Heraklit. Auch in diesen Erörterungen erweisen sich die Vorzüge der hermeneutischen Methode des Autors, der hier den Vorläufern der modernen Wissenschaft auf der Spur ist.

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Stand: Sep 20, 2018
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Das Wissen der Antike als Buch von
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Das Wissen der Antike:Wie der Mensch sich seine Welt aneignete. Spektrum Spezial 4. 17 Spektrum Spezial - Archäologie, Geschichte, Kultur

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Briefe einer antiken Philosophin
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´Philosophie´ ist zunächst einmal weiblich, und dass es bereits in der Antike Philosophinnen gegeben hat, wissen die wenigsten. Diese Ausgabe versammelt die Zeugnisse von Frauen aus dem alten Griechenland, die der pythagoreischen Philosophenschule nahestanden, allen voran diejenigen einer gewissen Theano. Enthalten sind ihre überlieferten Briefe und Sinnsprüche, sowie zusätzlich Exzerpte und Quellentexte über diese Frauen. Den Texten beigegeben ist Christoph Martin Wielands Studie ´´Die Pythagorischen Frauen´´ aus dem Jahr 1789, in der er die gelehrte Welt mit der schon damals in Vergessenheit geratenen Gestalt der Theano bekannt machen wollte.

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Stand: Sep 20, 2018
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Antike und moderne Skepsis zur Einführung
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Skepsis ist die Bezeichnung für eine philosophische Haltung, die grundsätzlich in Frage stellt, dass wir überhaupt irgendetwas wissen können. Trotz der Erfolge der modernen Naturwissenschaften kehrt diese Frage in der gegenwärtigen Philosophie wieder. Denn es ist gerade die Wissenschaft, die uns lehrt, dass die Welt anders ist, als sie uns erscheint. Daher stellt sich für einen Skeptiker die Frage, ob sie nicht auch anders sein könnte, als sie der Wissenschaft erscheint. Diese Frage führt auf den Unterschied von Sein und Schein, von dem die antike Skepsis ihren Ausgang nimmt und der in der modernen Skepsis wiederkehrt. Allerdings besteht die Skepsis nicht nur aus kritischen Rückfragen an Wissensansprüche, sondern auch in einer Lebensform. Wenn wir nichts wissen können, was sollen wir dann tun? Auch diese Frage muss thematisieren, wer sich der Skepsis stellt.

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Stand: Sep 20, 2018
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Naturwissenschaftliche Untersuchungen / Natural...
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Seneca, der stoische Moralphilosoph, hat auch ´Naturwissenschaftliche Untersuchungen´ in acht Büchern veröffentlicht, die in jüngster Zeit wieder verstärktes Interesse finden. In ihnen geht es dem Autor um die Stellung des Menschen im Kosmos, für ihn ist Naturwissenschaft die Grundlage der Ethik. Seneca behandelt folgende Themen: Feuererscheinungen am Himmel, Blitz und Donner, Wasser auf und in der Erde, speziell den Nil, Wolken, Winde, Erdbeben und Kometen. Die ´Naturales quaestiones´ referieren das Wissen der antiken Naturforscher und Senecas eigenen Standpunkt in der Diskussion seiner Zeit.

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Stand: Sep 20, 2018
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Gesamtausgabe Abt. 2 Vorlesungen Bd. 22. Grundb...
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Die Marburger Vorlesung aus dem Sommersemester 1926 darf trotz ihres Entwurfscharakters zu Recht als die in der Denkphase von ´´Sein und Zeit´´ versuchte Heideggersche Version eines philosophierenden Durchgangs durch die Geschichte der griechischen Philosophie bis zu Aristoteles betrachtet werden. Ganz im Sinne des Geschichtsverständnisses von ´´Sein und Zeit´´ kommt es den vorliegenden Interpretationen darauf an, den entscheidenden Anfang der abendländischen Philosophie als immer reicher und differenzierter sich gestaltenden Prozeß der Entdeckung des Seins aus dem Seinenden zu wiederholen, weil sich die gegenwärtige Philosophie nur so hinreichend ihre Fragemöglichkeiten aneignen könne. In einem Ersten hinführenden Teil nimmt sich die Vorlesung die aristotelische Behandlung der vorangegangenen griechischen Philosophien im Ersten Buch der ´´Metaphysik´´ zum Wegweiser. Heidegger wählt zur Leitlinie seiner eigenen Beschäftigung mit der griechischen Philosophie den Gedanken vom Unterschiedzwischen Seiendem und Sein. Der Zweite Teil der Vorlesung behandelt, beginnend mit Thales, wichtige Stationen der griechischen Philosophie in Gestalt der bedeutenden Denker und Denkrichtungen. Die philosophierende Auseinandersetzung gestaltet Heidegger so, daß er sich Grundbegriffe der verschiedenen Philosophen wie z.B. Grund, Physis, Einheit - Vielheit, Logos, Wahrheit, Idee, Wissen - Wissenschaft, Kategorie, Bewegung, Möglichkeit, Energeia, Leben, Seele vornimmt und diese auf ihren inneren Bezug zum Sein hin beleuchtet. In unverkennbarem Unterschied zum späteren Verständnis, das sich bereits in der Platon-Vorlesung vom Wintersemester 1931/32 (HGA 34) bekundet und die Geschichte der griechischen Philosophie gleichsam deszendental als Zerfallsbewegung eines ursprünglichen Seinszuspruchs deutet, sieht Heidegger in der vorliegenden Vorlesung durchaus noch eine aszendentale Bewegung der Selbstentfaltung des Seinsgedankens hin zum Höhepunkt in der aristotelischen Philosophie. Bereitsbei Platon erfährt die Seinsfrage mit der Problematisierung von Nichtsein und Werden eine entscheidende Radikalisierung. Mit der Ausbildung der Philosophie als einer Wissenschaft vom Sein bei Aristoteles bricht sich der Seinsgedanke endgültig Bahn und gelangt die innere Entfaltungsbewegung der griechischen Philosophie zu ihrem Höhepunkt. An den Stellen des Textes, an denen das Manuskript nur Stichworte und Kurznotizen lieferte bzw. weniger ausführlich war, wurden im Anhang die entsprechenden Textpassagen zweier Nachschriften wiedergegeben, die - wenn auch nicht autorisiert - einen geschlossenen ausformulierten Text bieten und das Textverständnis so entscheidend verbessern. Die Vorlesung ist ein Beleg dafür, daß Heideggers Art, den Seinsgedanken zu formulieren und auszubilden, zu einem wesentlichen Teil der Beschäftigung mit der Geschichte, den Denkgestalten und den Grundbegriffen der griechischen Philosophie entspringt.

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Stand: Sep 20, 2018
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Gesamtausgabe. II. Abteilung: Vorlesungen 1919-...
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Die Marburger Vorlesung aus dem Sommersemester 1926 darf trotz ihres Entwurfscharakters zu Recht als die in der Denkphase von ´´Sein und Zeit´´ versuchte Heideggersche Version eines philosophierenden Durchgangs durch die Geschichte der griechischen Philosophie bis zu Aristoteles betrachtet werden. Ganz im Sinne des Geschichtsverständnisses von ´´Sein und Zeit´´ kommt es den vorliegenden Interpretationen darauf an, den entscheidenden Anfang der abendländischen Philosophie als immer reicher und differenzierter sich gestaltenden Prozeß der Entdeckung des Seins aus dem Seinenden zu wiederholen, weil sich die gegenwärtige Philosophie nur so hinreichend ihre Fragemöglichkeiten aneignen könne. In einem Ersten hinführenden Teil nimmt sich die Vorlesung die aristotelische Behandlung der vorangegangenen griechischen Philosophien im Ersten Buch der ´´Metaphysik´´ zum Wegweiser. Heidegger wählt zur Leitlinie seiner eigenen Beschäftigung mit der griechischen Philosophie den Gedanken vom Unterschiedzwischen Seiendem und Sein. Der Zweite Teil der Vorlesung behandelt, beginnend mit Thales, wichtige Stationen der griechischen Philosophie in Gestalt der bedeutenden Denker und Denkrichtungen. Die philosophierende Auseinandersetzung gestaltet Heidegger so, daß er sich Grundbegriffe der verschiedenen Philosophen wie z.B. Grund, Physis, Einheit - Vielheit, Logos, Wahrheit, Idee, Wissen - Wissenschaft, Kategorie, Bewegung, Möglichkeit, Energeia, Leben, Seele vornimmt und diese auf ihren inneren Bezug zum Sein hin beleuchtet. In unverkennbarem Unterschied zum späteren Verständnis, das sich bereits in der Platon-Vorlesung vom Wintersemester 1931/32 (HGA 34) bekundet und die Geschichte der griechischen Philosophie gleichsam deszendental als Zerfallsbewegung eines ursprünglichen Seinszuspruchs deutet, sieht Heidegger in der vorliegenden Vorlesung durchaus noch eine aszendentale Bewegung der Selbstentfaltung des Seinsgedankens hin zum Höhepunkt in der aristotelischen Philosophie. Bereitsbei Platon erfährt die Seinsfrage mit der Problematisierung von Nichtsein und Werden eine entscheidende Radikalisierung. Mit der Ausbildung der Philosophie als einer Wissenschaft vom Sein bei Aristoteles bricht sich der Seinsgedanke endgültig Bahn und gelangt die innere Entfaltungsbewegung der griechischen Philosophie zu ihrem Höhepunkt. An den Stellen des Textes, an denen das Manuskript nur Stichworte und Kurznotizen lieferte bzw. weniger ausführlich war, wurden im Anhang die entsprechenden Textpassagen zweier Nachschriften wiedergegeben, die - wenn auch nicht autorisiert - einen geschlossenen ausformulierten Text bieten und das Textverständnis so entscheidend verbessern. Die Vorlesung ist ein Beleg dafür, daß Heideggers Art, den Seinsgedanken zu formulieren und auszubilden, zu einem wesentlichen Teil der Beschäftigung mit der Geschichte, den Denkgestalten und den Grundbegriffen der griechischen Philosophie entspringt.

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Stand: Sep 20, 2018
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Medizin und Pharmakologie: Heilmittel aus dem W...
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´´Diese Enzyklopädie des gesamten naturkundlichen Wissen des Altertums wurde von Plinius aus griechischen und römischen Quellen zusammengestellt und nach Sachgruppen geordnet. Sie bedeutet eine Grundlage naturwissenschaftlicher Lehre bis weit ins 19. Jahrhundert und ist ein unerschöpfliches Nachschlagewerk zu Kunst, Geographie, Astronomie, Biologie, Pharmazie und Medizin der Antike.´´ Helvetia aerchaeologia Erste lateinisch-deutsche Gesamtausgabe der 37 Bücher.

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Stand: Sep 20, 2018
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Einführung in die Metaphysik: Platon und Aristo...
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Wenn man dem Sophisten Protagoras folgt, kommt uns die Wirklichkeit nur deshalb stabil vor, weil unsere sprachlichen Ausdrücke und Formen konstant sind. An sich aber unterliegt die Wirklichkeit unausgesetzten Veränderungen. Dann wäre alles, was wir sagen, in dem Sinn falsch, dass es nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Metaphysik (wie Platon und Aristoteles sie betrieben haben) ist nun das theoretische Unternehmen, das diese sophistische Auffassung von Sprache und Wirklichkeit widerlegen will. Sie zielt deshalb darauf ab, durch Reflexion auf bestimmte Formen des Denkens und Sprechens dauerhafte Strukturen alles Wirklichen zu konzipieren, und argumentiert, dass nichts existieren kann, was nicht so strukturiert ist. Die Aufgabe metaphysischer Theorien ist also die Begründung der Möglichkeit wahrer Aussagen und, darüber hinaus, von Wissen. Dieses Buch führt in die philosophische Disziplin der Metaphysik ein, indem es die beiden wirkmächtigsten metaphysischen Theorien der Antike im Grundriss interpretiert: die Ideenlehre Platons und Aristoteles´ ´´Erste Philosophie´´. Der Autor macht die Quellentexte verständlich, indem er ihre Funktion im historischen Zusammenhang und ihre Aussage mittels der Grundformen der Sprache und des Denkens erklärt. Dabei leitet ihn die Frage, inwieweit die beiden Lehren begründet sind und in welchen Hinsichten sie durch ihre nicht reflektierten Voraussetzungen unhaltbar werden. Wie Michael Theunissen es einmal formulierte, haben die Grundbegriffe, die die Philosophie in der Antike entwickelte, ´´Denkmöglichkeiten ausgeschlossen und ... die weitere Entwicklung gelenkt´´. Deshalb ist die Beschäftigung insbesondere mit den Metaphysiken Platons und Aristoteles´ eine unentbehrliche Voraussetzung für das Verstehen der nachfolgenden mittelalterlichen und neuzeitlichen Theorien.

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Stand: Sep 20, 2018
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