Angebote zu "Allgemeinen" (18.117 Treffer)

simplify Wissen - Allgemein-Wissen
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wir Menschen waren schon auf dem Mond, wagen einen Sprung aus dem Weltall, erforschen die Tiefsee und selbst vor unseren Genen machen wir keinen Halt und verändern unser Erbgut. Die Wissenschaft kann heutzutage viel leisten und wir wissen viel mehr als alle Generationen vor uns. Es ist aber so, dass es bis heute wissenschaftliche Fragen gibt, die nicht geklärt sind. Oft sind es ganz alltägliche Sachen, wie wir uns z. B. einen Schnupfen holen, manchmal aber auch sehr komplex wie z. B. der Frage nach den Ureinwohnern Amerikas. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser simplify-Sammlung des Rätsel der Wissenschaft! Bettina Röttgers ist Chefredakteuerin in ihrem eigenen journalistischen Redaktionsbüro von simplify Wissen. Als Diplom-Kauffrau in verschiedensten Funktionen in Witschaftsverbänden und Unternehmen lernte sie schnell, wie wichtig gute Information und das richtige Wissen für den geschäftlichen und persönlichen Erfolg sind.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 09.04.2018
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Die Politik des Wissens - Allgemeine deutsche E...
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In Enzyklopädien wird ein als allgemeingültig definierter Wissenskanon festgehalten. Zugleich betonen diese Werke unter dem Deckmantel des Allgemeinwissens das Eigene in Abgrenzung vom Anderen und stiften auf diese Weise Identität. Doch wer legt fest, welches Wissen in ein Lexikon aufgenommen oder auch aus diesem eliminiert werden soll? Und welche Funktionen soll dieses Wissen erfüllen? Die Historikerin Ines Prodöhl geht diesen Fragen am Beispiel allgemeiner Enzyklopädien nach, die zwischen 1928 und 1956 im Deutschen Reich, der Schweiz und der SBZ/DDR entstanden. In ihrem Fokus stehen jene Akteure, die sich hinter der Zusammenstellung des in der Regel anonymisierten Wissens verbargen, die es beeinflussten und überwachten. Neben den kulturpolitischen Zielen der Behörden geraten so auch die Interessen der Verlage sowie des Kreises jener Wissenschaftler und Experten in den Blick, die an den Enzyklopädien mitwirkten. Die Studie erhielt 2009 den Ruprecht-Karls-Preis der Universität Heidelberg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Warum wir nichts über Gott wissen können
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Was können wir über Gott wissen? Nach Auffassung des Autors, die dieser in seinem luziden Essay systematisch begründet: nichts. Diese Auffassung ist kein Atheismus, sondern ein religiöser Agnostizismus, der zwar auf eine reiche historische Tradition zurückblicken kann (angefangen vom frühen Christentum über mittelalterliche Denker wie R. Bacon, Duns Scotus und Ockham bis zu Hume und Kant), aber im gegenwärtigen religiösen Diskurs nur eine marginale Rolle spielt. Wolfgang Detel geht in seinem Essay von dem grundlegenden Gottesbegriff der führenden monotheistischen Religionen aus, die Gott als maximal große immaterielle Person, also als unendlichen Geist betrachten. Sein zentrales systematisches Argument ist, dass wir Gott nicht einmal denken und daher erst recht nichts über ihn wissen können. Zugleich arbeitet er heraus, dass Gott selbst kein Denker sein kann. Dabei stehen die beiden grundlegenden Merkmale Gottes im Mittelpunkt: Wenn Gott absolut perfekt ist, muss er aktual unendlich sein; aber aktuale Unendlichkeit können wir Menschen als endliche Wesen nicht denken. Und wenn Gott ein maximal großes und perfektes Wesen ist, dann muss er ein perfekter Geist sein und über optimale Denkfähigkeit verfügen; doch die Ideen eines perfekten Geistes und einer optimalen Denkfähigkeit sind inkonsistent, so dass wir Gott weder als Geist noch als Denker denken können. Das Besondere an Detels Vorgehensweise ist der Rückgriff auf moderne wissenschaftliche Theorien der Unendlichkeit und des Geistes. Sein Essay schließt mit einigen Reflexionen über eine zeitgemäße Religiosität ohne Gott - eine Religiosität, die tiefer ist als Gott, die auf infantiles und spekulatives religiöses Wunschdenken verzichten kann, die über Ambitionen auf politischen Einfluss und dogmatische Menschenführung erhaben ist und die uns gerade deswegen erfüllen und voranbringen kann. Wolfgang Detel ist emeritierter Lehrstuhlinhaber für antike Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der antiken Philosophie (insbesondere Platon und Aristoteles), Wissenschaftstheorie und Hermeneutik. In der Philosophischen Bibliothek hat er Aristoteles Zweite Analytik (PhB 633) herausgegeben.

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Stand: 02.04.2018
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Warum wir nichts über Gott wissen können
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Was können wir über Gott wissen? Nach Auffassung des Autors, die dieser in seinem luziden Essay systematisch begründet: nichts. Diese Auffassung ist kein Atheismus, sondern ein religiöser Agnostizismus, der zwar auf eine reiche historische Tradition zurückblicken kann (angefangen vom frühen Christentum über mittelalterliche Denker wie R. Bacon, Duns Scotus und Ockham bis zu Hume und Kant), aber im gegenwärtigen religiösen Diskurs nur eine marginale Rolle spielt. Wolfgang Detel geht in seinem Essay von dem grundlegenden Gottesbegriff der führenden monotheistischen Religionen aus, die Gott als maximal große immaterielle Person, also als unendlichen Geist betrachten. Sein zentrales systematisches Argument ist, dass wir Gott nicht einmal denken und daher erst recht nichts über ihn wissen können. Zugleich arbeitet er heraus, dass Gott selbst kein Denker sein kann. Dabei stehen die beiden grundlegenden Merkmale Gottes im Mittelpunkt: Wenn Gott absolut perfekt ist, muss er aktual unendlich sein; aber aktuale Unendlichkeit können wir Menschen als endliche Wesen nicht denken. Und wenn Gott ein maximal großes und perfektes Wesen ist, dann muss er ein perfekter Geist sein und über optimale Denkfähigkeit verfügen; doch die Ideen eines perfekten Geistes und einer optimalen Denkfähigkeit sind inkonsistent, so dass wir Gott weder als Geist noch als Denker denken können. Das Besondere an Detels Vorgehensweise ist der Rückgriff auf moderne wissenschaftliche Theorien der Unendlichkeit und des Geistes. Sein Essay schließt mit einigen Reflexionen über eine zeitgemäße Religiosität ohne Gott - eine Religiosität, die tiefer ist als Gott, die auf infantiles und spekulatives religiöses Wunschdenken verzichten kann, die über Ambitionen auf politischen Einfluss und dogmatische Menschenführung erhaben ist und die uns gerade deswegen erfüllen und voranbringen kann. Wolfgang Detel ist emeritierter Lehrstuhlinhaber für antike Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der antiken Philosophie (insbesondere Platon und Aristoteles), Wissenschaftstheorie und Hermeneutik. In der Philosophischen Bibliothek hat er Aristoteles Zweite Analytik (PhB 633) herausgegeben.

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Stand: 26.03.2018
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Ich hätte es wissen müssen
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Mitten in der Nacht klingelt das Handy der 16-jährigen Tori. Der Anrufer heißt Andy und behauptet, Tori rein zufällig angerufen zu haben. Andy bittet Tori, ihm einen einzigen Grund zu nennen, warum er nicht Selbstmord begehen soll. Ausgerechnet Tori! Sie, die beschuldigt wird, mit ihren Posts auf Facebook einen Mitschüler in den Freitod getrieben zu haben. Will Andy sie nur vorführen? Aber was, wenn er die Wahrheit sagt? Wenn er wirklich seine große Liebe verloren hat? Und nun mit seinem Wagen an der Klippe steht, bereit, sich hinunterzustürzen? Tori muss etwas einfallen, und zwar schnell! Freundschaft in den Zeiten von Social Media - ein spannender Roman zu einem aktuellen Thema. Tom Leveen ist Mitgründer von Chyro Arts Venue, einem Kunstraum, der darstellenden und bildenden Künstlern Auftrittsmöglichkeiten bietet. Als dortiger Leiter organisierte er seit 1988 Ausstellungen, Konzerte und Events und führte in mehr als 30 Stücken Regie. Inzwischen ist er hauptsächlich Schriftsteller und hat bereits fünf Jugendromane geschrieben. Leveen stammt aus Arizona und lebt dort mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Nach seinem Debüt Party (2013) folgt im Herbst 2015 sein zweites Jugendbuch bei Hanser: Ich hätte es wissen müssen.

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Stand: 12.12.2017
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Das willst du gar nicht wissen
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Ein Kind, das nicht mehr mit seinen Eltern spricht und deshalb mehrere Psychotherapeuten beschäftigt; sein älterer Bruder, der seine Familie verlässt und zum zweiten Mal der Sohn einer anderen Familie wird; und der Kontakt dieses jungen Mannes zu einer dritten Familie bilden die Handlungsgrundlage für ein Verwirrspiel aus Wahrheit und Lüge, Schuld und Schicksal, Einsamkeit und Zugehörigkeit, Flucht und Suche. Helfried Stockhofe lebt im Oberen Bayerischen Wald. Er schreibt nach über 30-jähriger psychotherapeutischer Tätigkeit Bücher, in die seine beruflichen Erfahrungen einfließen und/oder die einen Bezug zur Oberpfalz und dem Bayerischen Wald haben.

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Stand: 12.12.2017
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Du wirst nicht wissen warum
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Als Hauptkommissar Benoît Lorand eines Tages in einem düsteren Kellerverlies erwacht, ist plötzlich alles wie im Albtraum. Eine Frau hält ihn gefangen und bezichtigt ihn eines abscheulichen Verbrechens. Lorand kann sich an nichts erinnern. Ihr hilflos ausgeliefert, versucht er seine Peinigerin davon zu überzeugen, dass er unschuldig ist. Doch sie scheint Beweise für seine Untat zu haben. Und auch wenn das ganz unmöglich ist, der Kommissar kann nur hoffen, dass seine Kollegen ihn bald finden, sonst ist er verloren... Karine Giebel wurde 1971 im Département Var geboren, wo sie auch heute noch lebt. Schon während ihres Jura-Studiums widmete sie sich dem Verfassen von psychologischen Spannungsromanen und gilt inzwischen als DIE weibliche Stimme des französischen Kriminalromans. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen bedacht, für »Die Flügel, mein Engel, zerreiß ich dir« erhielt sie den »Prix Polar 2012«.

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Stand: 12.12.2017
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Wissen
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What is knowledge? How do we achieve it? Why is it worth striving for? Is knowledge possible at all? Starting from these traditional questions about the nature, source, and value of knowledge, as well as its possibility and limits, the author investigates the most important positions in current epistemology. She then defends her own approach which meets the requirements of epistemology and philosophy of language with regard to a philosophically satisfying conception of knowledge. Elke Brendel , Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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Stand: 07.11.2017
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MPU - Was man wissen muss
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Uwe Lenhart · Horst Ziegler MPU - Was man wissen muss So bestehen Sie die Medizinisch-Psychologische Untersuchung 2. Auflage Zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) gibt es viele Vorurteile und Unsicherheiten. Dieser Ratgeber bringt das notwendige Wissen und die relevanten Fakten verständlich auf den Punkt. Bewährte Praxistipps helfen dabei, unnötige Fehler und falsche Strategien zu vermeiden. Geschrieben von zwei erfahrenen Experten (einem Verkehrspsychologen und einem Fachanwalt für Verkehrsrecht) beleuchtet der Ratgeber alle Aspekte rund um die MPU: • Was ist eine MPU? • Ablauf und Kosten der MPU? • Gründe für die Anordnung einer MPU? • Rechte und Pflichten der Betroffenen? • Verfahrensrechtliche Möglichkeiten? • Wie gehe ich richtig vor, um die MPU zu bestehen? Die 2. aktualisierte Auflage berücksichtigt die Punktereform, die neuesten rechtlichen Änderungen und Zahlen sowie der Beurteilungskriterien.

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Stand: 12.12.2017
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Wissen ist Wert
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Fast ein jeder kennt das geflügelte Wort Wissen ist Macht. Obwohl (oder gerade deswegen) nicht ein jeder vom Streben nach Macht beseelt ist gilt für ihn trotzdem: Wissen ist Wert. Um die beste Version (Position) seines Selbst mit durchdachtem Wissensmanagement zu stärken. Die Arbeitswelt verändert sich (rasant): Roboter und Algorithmen bestimmen zunehmend das Geschehen und verändern Produktionsabläufe und Beschäftigungsfelder. Hat jemand das Abitur in der Tasche, steht ihm die Welt offen. Eine Welt aber, die ziemlich groß und komplex ist. Kaum einmal jemals im späteren Leben scheint die Unsicherheit ähnlich groß wie beim Übergang aus dem (behüteten) Schulsystem hinein in den riesigen Berufskosmos. Die Innovationsverdichtung ist fortwährend auf Wachstum getrimmt. Mehr Lebenstempo verengt gleichzeitig Autonomiespielräume. Obwohl die ganze Digitalisierung nicht auch zuletzt deshalb erfunden wurde und dazu dienen sollte, Freiheitsgrade zu erhöhen. Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG: Personalbilanz, Wissensmanagement, Startup-Betriebswirtschaft, Erfolgsplanung, Standortbilanz, Wirtschaftsförderung, Clustermanagement, Regionalmarketing. Verfasser: Reihe Standortbilanz-Lesebogen sowie Personalbilanz-Lesebogen.

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Stand: 12.12.2017
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